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Alena Gerber "Shoot­ings gibt es viele, aber man hat nur einen Körper"

Alena Gerber
Alena Gerber
© Getty Images
Hinter Alena Gerber liegen schwierige Monate: Erst erleidet sie eine Schädel-Hirn-Prellung, dann die Diagnose einer Herzmuskelentzündung. Daraus zieht sie nun Konsequenzen.

Alena Gerber, 31, liebt es, sportlich aktiv zu sein. Das Model liebt ihren Job, arbeitet, wann immer sie kann. Doch jetzt ist sie dazu gezwungen worden, umzudenken. Gezwungen von ihrem eigenen Körper, der den Stress nicht länger aushielt. Im September wurde bei Gerber eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert, die sie bereits mehrere Monate verschleppt haben soll.

Alena Gerber will kürzertreten

Immer präsent sein, immer weiter, immer schneller - das Leben als Model, aber besonders als Person der Öffentlichkeit scheint immer schnelllebiger zu werden. Hinzu kommt bei Alena Gerber ihre Rolle als Mutter. Ihre dreijährige Tochter, die sie mit Fußballer Clemens Fritz, 39, hat, möchte schließlich auch mit ihrer Mutter toben.

Simone Kowalski

Die Herzmuskelentzündung habe bei ihr keinerlei bleibende Schäden im Herzen hinterlassen, wie Gerber im Interview mit "Bild" erklärt. Glück im Unglück. Doch Alena Gerber zieht ein Learning daraus:  "Es hat alles dazu geführt, dass bei mir ein Umdenken stattfand. Ich werde in Zukunft besser auf mein Gefühl hören, mich trauen, auch mal Nein oder Stopp zu sagen, wenn es zu viel wird. Shoot­ings gibt es viele, aber man hat nur einen Körper." 

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Alena Gerber erholt sich im Familienurlaub

Das Krankenhaus hat das Model bereits wieder verlassen können. Ihre Situation darf sie dennoch nicht unterschätzen. "Ich bin auf einem guten Weg, auch wenn ich weiß, dass man bei einer solchen Diagnose nichts überstürzen darf", so die 31-Jährige. Momentan verbringt sie eine ruhige Zeit mit ihrer Familie in Österreich.

Verwendete Quellen: Bild, Promiflash, Instagram

jna Gala


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