Ärger für Stefan Raab Polizei-Einsatz bei Abschieds-Party

Stefan Raab feierte am Mittwoch seinen Abschied von TV Total – doch nicht ohne die Polizei

Dass Stefan Raab sich außerhalb seiner Sendungen nur ungerne in der Öffentlichkeit zeigt und mit Familie und Freunden lieber unter sich bleibt, ist nach all den Jahren bekannt. Auch am Tag seines großen TV-Total-Abschieds blieb der Ärger mit der Presse nicht aus. Warum der Abend mit einem Polizei-Einsatz endete, weiß Gala.de.

Bescheidener Abschied

Was war passiert? Am Mittwochabend lief die letzte TV Total-Sendung, die nicht nur die vielen Zuschauer, sondern sogar Raab selbst zu Tränen rührte. Nach der Aufzeichnung ging es zum Feiern in die Stammkneipe "Werkshase" nebenan. Auch Stefan Raab war dabei, soll sich aber laut Informationen der "Bild" nicht in den Mittelpunkt gedrängt und den Partykönig gegeben haben. Wie ein ganz normaler Mitarbeiter ließ er den Abend gemütlich mit Kollegen ausklingen, gegen 1:15 Uhr war dann Schluss.

Fotografen unerwünscht

Während drinnen Abschied genommen wurde, standen draußen Fans und Journalisten, die ihre Chance witterten, ein Auge auf den Entertainer zu werfen. Das Problem: Die Fotografen standen zu dicht an der Kneipe, woraufhin ein Sicherheitsbeamter dazu aufrief, 20 Meter Abstand zu halten. Doch scheinbar wollten sich diese nicht so ganz daran halten, weshalb recht schnell die Polizei zur Verstärkung gerufen wurde.

Friedliches Ende

Gegenüber Gala.de bestätigte die Pressestelle der Polizei in Köln: "Ja, es gab Unstimmigkeiten zwischen dem Sicherheitsdienst und den Reportern, die vor der Kneipe standen und keine Fotos machen sollten. Um 20:46 Uhr wurde dann die Polizei gerufen, diese entschied, dass es sich bei dem Platz vor der Kneipe um ein öffentliches Gelände handelt und die Reporter bleiben und Fotos machen dürfen." Sieg für die Journalisten also. Trotzdem ging der Abend friedlich zu Ende und sowohl die Fotografen als auch Stefan Raab und sein Team kamen auf ihre Kosten: "Beide Parteien haben sich mit einem Handschlag geeinigt, es gibt keine Strafanzeige."

jno Gala


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