Aaron Carter: Jede Menge Medikamente und ein positiver Drogentest

Aaron Carter packt im US-Fernsehen über seine Krankheiten aus. Der 31-Jährige leidet an verschiedenen psychischen Problemen und muss jede Menge Tabletten nehmen.

Aaron Carter (31, "Aaron's Party (Come Get It)") spricht in einer neuen Episode der US-Show "The Doctors", aus der unter anderem das "People"-Magazin einen Ausschnitt veröffentlicht, über seine psychischen Probleme und zählt dabei seine von Ärzten bestätigten Krankheiten auf: "Die offizielle Diagnose ist, dass ich an multipler Persönlichkeitsstörung, Schizophrenie und akuter Angst leide", beichtet Carter vor laufender Kamera. Außerdem sei er manisch-depressiv.

Aaron Carter: Er steht ständig unter Medikamenten

"Ich bekomme Xanax, Seroquel, Gabapentin, Hydroxyzin, Trazodon, Omeprazol", so der 31-Jährige. Daraufhin zeigte er einen Beutel voll mit verschreibungspflichtigen Medikamenten, um den Zuschauern zu zeigen, wie viele Tabletten er täglich einnehmen muss. "Das ist meine Realität. Ich habe nichts zu verbergen", erklärt Aaron Carter weiter. Außerdem beteuerte der Sänger, dass er noch nie Opiate genommen habe. Allerdings korrigiert er sich kurze Zeit später selbst: "Oh nein, das stimmt nicht. Ich habe sechs Kronen - da wurden mir Opiate gegeben. Aber ansonsten nie."

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Ist Carter abhängig?

Carter wird im Rahmen der amerikanischen Sendung zudem auf Drogenmissbrauch getestet - positiv, wie der Clip enthüllt. Der Sänger macht seine Leiden auf diese Weise öffentlich, um einen Menschen aus seinem direkten Umfeld vor der Alkoholsucht zu retten, wie er sagt: seine Mutter Jane. "Sie trinkt um fünf Uhr morgens. Wenn sie aufwacht, trinkt sie eine ganze Flasche Wodka ... Ich bin der einzige (...), der meine Mutter besucht", offenbart Carter.

Kommt Mutter Jane vom Alkohol los?

Der 31-Jährige ist sich sicher, dass sein Leben durch seine Teilnahme in der Show "The Doctors" vor zwei Jahren gerettet wurde. Nun soll seiner Mutter geholfen werden."Es wird nur mit euch funktionieren", erklärt er und gibt zu: "Es könnte sogar nicht funktionieren."

Verwendete Quelle: People

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