"Tatort"-Kommissar gesteht: Seitensprünge trotz jahrelanger Ehe

Im "Tatort" lässt er die Hüllen fallen und auch im Interview spricht dieser Kommissar ganz offen über Seitensprünge in seiner Ehe

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8,92 Millionen Zuschauer sahen im gestrigen "Tatort" mit dem Titel "Zurück ins Licht" das beste Stück von Oliver Mommsen in der Rolle des Hauptkommissars Stedefreund. Ja, der 48-Jährige hat kein Problem mit Nacktszenen, das konnte man deutlich sehen. Womit der Schauspieler außerdem kein Problem hat? Mit Fremdgehen.

Oliver Mommsen will gar nicht alles wissen

Seine Ehe mit Nicola, 46, die er seit 2008 führt, läuft laut eigenen Worten nämlich nach dem Prinzip: "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!" Bedeutet im Klartext: Seitensprünge sind erlaubt. Das verriet Mommsen jetzt ganz offen gegenüber "Bild am Sonntag": "Ich finde, man muss sich auch nicht alles erzählen. Ich hätte mit einem Seitensprung kein Problem, wenn es jetzt nicht in meinem unmittelbaren Umfeld passiert. Ich glaube auf jeden Fall auch nicht, dass man sein ganzes Leben mit ein und demselben Menschen körperlich sein muss.“

Nicht nur einen Einzigen im Bett

Diese Aussage dürfte den ein oder anderen "Tatort"-Zuschauer jetzt verwundern. Schließlich kennen sich Mommsen und seine Frau bereits seit der Schulzeit. Bis die beiden zusammenkamen, hat es dann ein bisschen gedauert, bis sie schließlich heirateten, natürlich noch länger. Anschließend bekamen sie die gemeinsamen Kinder Oskar und Lotte. Seitdem erwecken Oliver und Nicola den Eindruck, als hätten sie sich nur aufeinander festgelegt. Doch das täuscht: "Du kannst doch so viele Pläne machen, wie du willst. Das, was dir dann passiert, ist doch einfach das Leben. Ähnlich sehe ich es mit dem Versprechen 'für immer und ewig nur einen Einzigen'. Das hat man doch gar nicht im Griff und das muss man meines Erachtens auch gar nicht im Griff haben." 

Oliver Mommsen und seine Frau Nicola

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