'Dior'-Model 'Dior' setzt auf natürlich wirkende Schönheit

'Dior'-Model
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Bei 'Dior' ist in diesem Herbst Natürlichkeit Trumpf.

'Dior' präsentierte bei den Schauen für Herbst/Winter 2012/13 einen lässigen Schick, der sich auch in minimalem Make-up und glattem Haar widerspiegelt.

Dabei waren Wimpern eher hübsch als dramatisch, die Wangen nur sanft gerötet anstatt mit Bronzepuder überzogen. "Wir wollten, dass die Mädchen, toll und gesund aussehen", erklärte Make-up-Künstlerin Pat McGrath im Gespräch mit 'Allure'.

Sie hielt den Look "sehr, sehr, sehr natürlich", weil 'Dior'-Designer Bill Gaytten ihr gesagt hatte, dass er sich "fast nichts" vorstellte. Dieser nackte Look passte gut zur "Ballett-Weiblichkeit" dieser Kollektion.

Dafür rahmte McGrath die Augen mit klar definierten Wimpern und ordentlichen Brauen und wählte Schokoladen- und Nerzfarbtöne, um sie zu konturieren. "Wir wollten, dass sie einfach hübsch und strahlend aussehen und mit Gold setzten wir richtig schöne Highlights", verriet sie.

Die Haare waren extrem glatt und zu straffen Pferdeschwänzen zurückgebunden. Hair-Stylist Orlando Pita glättete dafür zunächst die Haare der Models und klemmte sie hinter ihre Ohren, sprühte sie ein und bürstete sie dann mit einer schmalen Drahtbürste ganz glatt. Mit einem Haargummi fasste er die Haare dann zu einem niedrig angesetzten Pferdeschwanz zusammen. Wo er sich einen etwas volleren Look wünschte, arbeitete er mit Extensions. Dann wurde eine etwa 5 cm breite Strähne um das Haargummi gewickelt. Das Ergebnis war ein wunderschöner, femininer Look, der in der kommenden Saison sicher reichlich kopiert wird.

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