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Nikki Grahame Die genauen Todesumstände werden untersucht

Nikki Grahame
Nikki Grahame
© Getty Images
Im April starb die britische "Big Brother"-Kandidatin Nikki Grahame an den Folgen ihrer Magersucht. Jetzt werden auch die Ereignisse rund um ihren tragischen Tod genauer untersucht. Denn Nikki starb nur einen Tag, nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde.

Es war ein Schock, als vor einigen Wochen berichtet wurde, dass der britische "Big Brother"-Star Nikki Grahamemit nur 38 Jahren verstorben ist. Schnell war allen bewusst, dass der Grund für Nikkis frühen Tod wohl ihre Magersucht war, gegen die sie fast 30 Jahre lang ankämpfte.

Nikki Grahame verlor den Kampf gegen die Magersucht

Wie Nikkis Mutter Sarah gegenüber "Daily Mail" offenbarte, litt Nikki besonders stark unter den Einschränkungen der Coronapandemie. Sie war sehr einsam und beschäftigte sich dauerhaft mit dem Thema Essen. Zudem sei es ihr sehr schwer gefallen, nicht mehr ihrem gewohnten Training nachgehen zu können, wodurch sie erneut dem Drang verfiel, zu hungern. Dieser kostete sie am Ende das Leben.

Untersuchung der Todesumstände

Doch obwohl Nikkis Krankheit als Ursache für ihren Tod von Anfang an festgestanden haben soll, wurde vom Dorset County Hospital in Dorchester, in dem die Reality-TV-Darstellerin behandelt wurde, eine Untersuchung der Todesumstände angeordnet. Ein Arzt bestätigte, dass die Anorexia Nervosa (Magersucht) dazu geführt hat, dass Nikki mit noch nicht einmal 40 Jahren starb. Doch laut "Daily Star" soll sich die Untersuchung auch weniger auf den Grund als auf die Ereignisse rund um Nikkis Tod konzentrieren. Eine entscheidende Rolle wird dabei wohl die Betreuung im Krankenhaus spielen.

Nikki Grahame wurde im März im Krankenhaus aufgenommen, nachdem sie sich nach einem schweren Sturz die untere Wirbelsäule gebrochen hatte. Nach drei Wochen wurde sie entlassen – nur einen Tag später starb sie.

Verwendete Quellen: dailykstar.co.uk, thesun.ie

jno Gala

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