''The Voice''-Sängerin San Sreylai: Sie wurde eiskalt umgebracht

Kambodscha trauert um die Finalistin von ''The Voice''. Die 23-Jährige San Sreylai wurde von ihrem Ex-Mann erschossen

San Sreylai

San Sreylai ist nur 23 Jahre alt geworden. Die hübsche Sängerin aus Kambodscha ist auf einer tragischen Weise umgekommen - ihr Ex-Mann Chey Rin, †53, hat sie eiskalt erschossen. 

''The Voice''-Kandidatin San Sreylai ist tot

Die ''The Voice Cambodia''-Finalistin San Sreylai wurde vergangenen Sonntag (15. Oktober) von ihrem Ex-Mann umgebracht. Die britische Zeitung ''Mirror'' berichtet, dass der Zollbeamte die Musikerin mit drei oder vier Schüssen vor dem Eingang einer Schönheitsklinik in der Hauptstadt Phnom Penh erschossen haben soll. Nach der Tat hat er sich selbst mit der Waffe das Leben genommen. Im Netz kursiert derzeit ein Video, welches von einer Überwachungskamera hochgeladen wurde - es zeigt, dass die beiden vor der Tat noch miteinander gesprochen haben. Die Ermittlungen der Polizei laufen noch. 

Sie war der Star der Show

San Sreylai war vergangenes Jahr Teilnehmerin der kambodschanischen Version von ''The Voice''. Bei der erfolgreichen Castingshow hat es die talentierte Sängerin bis ins Finale geschafft.

Die Abschiede 2017: Um diese Stars trauern wir

Verstorbene Stars 2017

24. Dezember 2017: Heather Menzies-Urich (68 Jahre)  Schauspielerin Heather Menzies-Urich ist an Heiligabend an den Folgen eines Hirntumors im Alter von 68 Jahren verstorben. 
10. Dezember 2017: Otto Kern (67 Jahre)  Der deutsche Designer ist im Alter von nur 67 Jahren gestorben. Als "Hemdenkönig" bekannt geworden, erlag der Mode-Star in seiner Wahlheimat Monaco ganz unerwartet einem Herztod.
6. Dezember 2017: Johnny Hallyday (74 Jahre)   Er war Frankreichs Elvis Presley. Jetzt ist der französische Musiker und Schauspieler gestorben. In der Nacht zu Mittwoch ist Johnny Hallyday im Alter von 74 Jahren seinem Krebsleiden erlegen.
4. Dezember 2017: Christine Keeler (75 Jahre)   Sie war Model und Tänzerin. Besondere Bekanntheit hat Keeler in den Sechzigern erlangt, als sie eine Affäre mit dem britischen Kriegsminister John Profumo und zeitgleich mit dem sowjetischen Marineattaché und GRU-Agenten Jewgeni Iwanow eine Beziehung pflegte. Diese Dreiecksbeziehung wurde später als Profumo-Affäre bekannt und war 1963 einer der Gründe für den Fall der Regierung Harold Macmillans. Christine Keeler hat seit Längerem an einer Lungenerkrankung gelitten; nun ist sie gestorben.

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