Justin Timberlake: Schon wieder Plagiatsvorwürfe

Justin Timberlake wird schon wieder verklagt. Der Sänger soll sich bei seinem Song "Don't Hold The Wall' bei einer Komposition des Cirque du Soleil bedient haben. Dafür fordert die Show-Gruppe nun rund 700.000 Euro Entschädigung

Justin Timberlake, 35, wird schon wieder vorgeworfen, seine Musik bei anderen Künstlern geklaut zu haben. Bei seinem Song "Dont Hold The Wall" soll sich der 35-Jährige bei dem Werk "Steel Dream" der Akrobatengruppe "Cirque du Soleil" bedient haben.

700.000 Euro Entschädigung

Der ehemalige "N'Sync"-Sänger soll die Komposition unerlaubterweise als Inspiration genutzt haben. Laut der britischen Zeitung "Mirror" verlangt die Urheberrechtsklage, die am 31. März gegen den Musiker eingereicht wurde, eine Entschädigung von rund 700.000 Euro.

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Nicht das erste Mal...

Es ist schon das dritte Mal, dass sich der 35-Jährige mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert sieht. So wurde der Sänger Anfang des Jahres von der Band "Sly, Slick and Wicked" verklagt, die ihm vorwarf seinen Erfolgshit "Suit And Tie" bei ihnen abgekupfert zu haben. Dann wurde ihm auch noch vorgeworfen, seinen Song "Damn Girl", den Timberlake mit seinem Kollegen will.i.am aufgenommen hatte, kopiert zu haben. Laut den Gerichtsunterlagen erinnere das Stück sehr an das 1969 erschienen Lied "A New Day Is Here At Last" von Perry Kibble.

Plagiatsvorwürfe sind keine Seltenheit

Mit den Vorwürfen seine Hits bei anderen Musikern geklaut zu haben, steht Justin Timerblake nicht alleine da. Immer müssen sich erfolgreiche Künstler mit Plagiatsvorwürfen auseinandersetzen. So beispielsweise auch seine Kolleginnen Adele und Taylor Swift, die ihre Songs "Hello" und "Shake it off" kopiert haben sollen.

Robin Thicke und Pharrell Williams mussten für ihren Hit "Blurred Lines" sogar ziemlich tief in die Tasche greifen: Im vergangenen Jahr wurden den Nachlassverwaltern des Sängers Marvin Gaye 7,4 Millionen Dollar zugesprochen, weil sich die beiden Musiker bei den Werken des verstorbenen Gayes bedient hatten.

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