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Wotan Wilke Möhring "Ich hab an Bahnhöfen gepennt"

Wotan Wilke Möhring
Wotan Wilke Möhring
© Jens Koch
Wotan Wilke Möhring geht vor seinem runden Geburtstag mit GALA auf Zeitreise. Ein Gespräch über das Leben als Punk, Schicksalsschläge – und skurrile Sex-Erlebnisse

Auch mit fast 50 Jahren sieht sich Film- und TV-Star Wotan Wilke Möhring als Rebell. "Noch heute hasse ich Spießigkeit, Engstirnigkeit und Konformität", sagte er im Interview mit GALA. "Sätze wie 'Das tut man nicht!' bringen mich nach wie vor auf die Palme."

Der Ursprung dieser Haltung liegt in seiner Zeit als Punk-Musiker in den Achtzigerjahren. 

Wir waren wild und ungezügelt, hatten Bock auf Chaos. Wenn wir nach einem Konzert nicht mit zerrissenen Klamotten und völlig verschwitzt mit sieben Leuten in einem Mini nach Hause gefahren sind, dann war der Abend nichts.

Unterwegs habe seine Band oft in besetzten Häusern übernachtet. Möhring: "Das war ja das Schöne an der Szene! Man hat immer jemanden getroffen, der wusste, wo man unterkommen kann. Ich hab aber auch in Bahnhöfen und an Busstationen gepennt." 

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Gala

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