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Vincent Gross Das sollte seine Traumfrau mitbringen

"Lachen und eine fröhliche Natur ist für mich das Attraktivste, was ich kenne", sagt Vincent Gross.
"Lachen und eine fröhliche Natur ist für mich das Attraktivste, was ich kenne", sagt Vincent Gross.
© Jörg Kressig
Vincent Gross ist mit seinem neuen Album "Hautnah" zurück. Im Interview verrät er, was eine Frau mitbringen muss, um ihm zu gefallen.

Vincent Gross (24, "Über uns die Sonne") gehört zu den aufgehenden Sternen am Schlagerhimmel. Mit "Hautnah" veröffentlicht der Schweizer am Freitag (29. Januar) bereits sein drittes Album, außerdem hat er sein eigenes Talkformat "Stars um 10 hautnah" auf YouTube. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news spricht der Single darüber, welche Eigenschaften seine Traumfrau mitbringen sollte. Außerdem verrät er, ob er sich eine eigene TV-Show vorstellen könnte und wie diese aussehen würde.

Ihr neuer Song "Wer schön sein will, muss lachen" bricht Schönheitsideale auf. Ist ein lachender Mensch für Sie ein schöner Mensch?

Vincent Gross: Absolut. Lachen und eine fröhliche Natur ist für mich das Attraktivste, was ich kenne. Das ist mein Schönheitsideal. In der Welt und in den sozialen Medien wird so vielen Schönheitsidealen nachgeeifert, die nicht der Wahrheit entsprechen. Mit Filtern und Photoshop werden so viele perfekte Kens und Barbies erschaffen, die nicht real sind. Dem sollte man nicht nacheifern. Für mich ist Lachen das Attraktivste, weil es glücklich macht. Und ich bin gerne glücklich.

Sie sind Single. Was müsste eine Frau außer einer fröhlichen Natur haben, um Ihnen zu gefallen?

Gross: Ich will die Suche nicht noch weiter einschränken, momentan trifft man ja nur ganz wenige Leute. Deswegen ist es sehr schwierig. Ich bin da sehr offen, ich sage nicht: Sie muss braunes gelocktes Haar haben oder blaue Augen und eine bestimmte Größe haben. Ich habe keine optischen Vorstellungen. Als Musiker ist es sowieso schon nicht einfach, jemanden zu finden, der alles mitträgt. Ich bin ständig unterwegs und auf Tour, ich habe nur wenig Zeit. Es müsste eine Frau sein, die viel reisen kann und die nicht eifersüchtig auf die Fans ist.

Seit vergangenem Jahr haben Sie Ihr eigenes YouTube-Talkformat "Stars um 10 hautnah". Wer hat die bisher spannendste Geschichte erzählt?

Gross: Das ist ganz unterschiedlich. Ich hatte wirklich tolle Gäste, von Giovanni Zarrella bis hin zu Anna-Carina Woitschack und Stefan Mross. Mit den beiden hatte ich ein tolles Gespräch über Beziehungen. Ich habe sie gefragt, was sie mir raten würden: Jemanden außerhalb oder lieber innerhalb der Branche zu daten. Sie sind das lebende Beispiel dafür, dass es in der Branche funktioniert, die beiden sind ein Herz und eine Seele. Andererseits gibt es in der Branche nicht so viele Singles, die infrage kommen. Deshalb lasse ich es ganz offen und auf mich zukommen.

Interessant war auch der Talk mit Markus Krebs, der eine Zeit lang arbeitslos war und als Pizzakurier und für einen Behindertenfahrservice gearbeitet hat. Irgendwann hat er dann sein Hobby, Kneipenwitze zu erzählen, aktiv in die Hand genommen und auf der Bühne ausprobiert. So hat er sich hochgearbeitet. Alle meine bisherigen Gäste haben mir spannende Geschichten erzählt, alle mussten für ihren Erfolg kämpfen. Markus Krebs ist ein Beispiel dafür, was alles möglich ist.

Welchen Gast würden Sie gerne noch einladen?

Gross: Ich würde mir noch Andrea Kiewel wünschen. Sie hat mich schon einige Male eingeladen. Ich finde ihre Art toll. Ich mag sie, weil sie ist, wie sie ist und kein Blatt vor den Mund nimmt. Ich würde sie gerne mal interviewen und mehr über ihr Leben erfahren.

Könnten Sie sich auch eine eigene TV-Show vorstellen?

Gross: Unbedingt. Ich durfte im vergangenen Sommer mit Julia Lindholm die "Schlagerparty mit Ross Antony" co-moderieren. Das war meine erste TV-Moderation und hat wirklich viel Spaß gemacht. Eine eigene Show könnte ich mir auf jeden Fall vorstellen und wäre ein großer Traum von mir. Ich habe schon in der Schule gerne Vorträge gehalten. Da war ich immer der mit der besten Note, ohne vorher geübt zu haben. Wenn ich mal nicht weiterwusste, habe ich einfach irgendwas geredet oder ein Spiel gemacht. Spiele funktionieren immer. (lacht)

Welches Konzept hätte die Show, die Sie moderieren wollen?

Gross: Sie hätte auf jeden Fall etwas mit Schlager und Musik zu tun. Mit Julia Lindholm habe ich auch schon mal überlegt. Wir hatten die Idee, eine Musikshow mit Action zu verbinden: Eine Sport-Funpark-Challenge, ähnlich wie "Ninja Warrior", mit Musik. Da hätte ich alle meine Leidenschaften miteinander verbunden.

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