The Masked Singer: Stefanie Hertel verrät ihren Favoriten

Sängerin Stefanie Hertel ist an ihrem Geburtstag bei "The Masked Singer" enttarnt worden. Warum sie erleichtert ist, sagt sie im Interview.

Stefanie Hertel faucht unter der Panther-Maske

Für Sängerin Stefanie Hertel (40) endete die Reise mit der neuen TV-Show "The Masked Singer" (ProSieben) ausgerechnet an ihrem 40. Geburtstag. Am gestrigen Donnerstag ist sie hinter dem schwarzen Panther enttarnt worden. Warum sie deshalb "traurig und enttäuscht" ist, aber auch "erleichtert", verrät die Musikerin im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news. Dabei erklärt sie auch, wer von den Finalisten - Kudu, Engel, Astronaut, Monster und Grashüpfer - generell der Favorit ist und wer ihr persönlicher.

Alles Gute nachträglich zum Geburtstag! Wurde gestern noch wild gefeiert?

Stefanie Hertel: Nein, für wilde Feierlichkeiten war überhaupt keine Zeit mehr. Ich bin ja jetzt schon wieder auf dem Weg zu anderen Proben nach Bad Kleinkirchheim, Kärnten. Gestern war ich erst gegen 3 Uhr in meiner Unterkunft und heute Morgen bin ich um 7 Uhr schon wieder geflogen. Aber das Feiern wird natürlich noch nachgeholt.

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Wie schwer war denn die Geheimhaltung, zumal Sie ja eben auch noch Geburtstag hatten?

Hertel: Das war schon sehr schwer. Mit vielen habe ich gestern einfach gar nicht telefoniert. Stattdessen habe ich dann halt Nachrichten auf dem Handy bekommen. Dadurch musste ich nicht ganz so viel schwindeln. Es gab aber schon viele Situationen, zum Beispiel auch in anderen Fernsehshows, in denen es mir wirklich schwergefallen ist, die richtigen Worte zu finden. Man muss ja schon versuchen, überzeugend zu lügen, aber ich bin einfach keine gute Lügnerin. Meistens habe ich versucht, das Gespräch auf ein anderes Thema zu lenken.

Wie traurig sind Sie, dass Sie vor dem "The Masked Singer"-Finale aufgeflogen sind?

Hertel: Einerseits bin ich ein bisschen traurig und enttäuscht, weil ich mir schon vorgenommen hatte, ins Finale zu kommen. Andererseits bin ich auch ein bisschen erleichtert, dass diese Lügerei jetzt vorbei ist und ich mal wieder ein bisschen durchschnaufen kann. Einer muss halt gehen. Zwischen Engel und mir war es angeblich sehr eng, und diesmal hatte eben der Engel Glück. Ich nehme es mit Dankbarkeit und Humor. Es war eine tolle Zeit und ich habe es sehr genossen.

Viele waren von Ihren Gesangskünsten abseits der Volksmusik überrascht. Wie wichtig war genau diese Message?

Hertel: In Deutschland wird gerne in Schubladen und Kategorien gedacht. Und weil ich mit Volksmusik angefangen habe, ist es nicht einfach, abseits davon stattzufinden. Dabei bin ich inzwischen beim heutzutage sehr vielfältigen Schlager angekommen; teilweise sind meine Songs auch noch in ganz anderen Genres angesiedelt. Und da war "The Masked Singer" natürlich eine tolle Möglichkeit, den Zuschauern zu zeigen, dass ich auch ganz anders kann.

Wir hatten ja Hitzerekordwoche. Wie heiß war es unter dem Kostüm?

Hertel: Das war mega, mega heiß und dadurch schon auch sehr, sehr anstrengend!

Kudu, Engel, Astronaut, Monster und Grashüpfer stehen im Finale. Wer ist generell der Favorit und wer ist Ihr persönlicher Favorit?

Hertel: Der Astronaut wird schon sehr gehypt und hat auch gute Chancen. Mein persönlicher Favorit ist aber der Grashüpfer.

Und wer steckt Ihrer Meinung nach hinter dem Grashüpfer?

Hertel: Ich denke, dass Gil Ofarim schon stimmen könnte, ganz sicher bin ich mir aber nicht.

Werden Sie im Finale am 1. August dabei sein?

Hertel: Ja, da sind wir alle nochmal dabei.

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