Nazan Eckes im GALA-Interview: "Ich bin keine Supermami"

Nazan Eckes sitzt ab sofort in der "Supertalent"-Jury. In GALA spricht sie über ihre eigenen Stärken - und Schwächen

Frau Eckes, wie fühlt sich Ihr neuer Job an?

Surreal. Als Moderatorin muss ich immer einen Plan haben und wissen, wo die Reise hingeht. Als Jurymitglied ist das anders. Ich muss spontan reagieren, meinen Gefühlen freien Lauf lassen. Das wird eine Herausforderung, denn das Loslassen ist das Allerschwerste.

Neuer "DSDS"-Juror

Dieter Bohlen hat Florian Silbereisen angefragt

Florian Silbereisen und Dieter Bohlen
Florian Silbereisen und Dieter Bohlen machen bei "DSDS" zum ersten Mal eine Fernsehsendung zusammen.
©Gala

Haben Sie Angst vor dem Loslassen?

Ich habe ein bisschen Angst vor dem Loslassen, weil man natürlich viel von sich preisgibt. Man zeigt ungefiltert seine Emotionen und öffnet ein Riesenfenster in die eigene Seele. Klar habe ich da Schiss vor. Aber das gehört auch dazu. Es ist wie Achterbahn fahren.

Sie haben zwei kleine Stars zu Hause. Wie steht es um Ihr eigenes Supertalent, wie werden Sie die nächsten Wochen managen?

Ich will da keinem was vormachen: Ich habe keine Superkräfte. Und ich bin auch keine Supermama. Ich versuche wie jede andere Mutter auch, mein Bestes zu geben. Nachdem ich aber gesehen habe, dass die Produktionszeiträume von "Dance Dance Dance" und das "Supertalent" aufeinandertreffen, habe ich meine Mutter angerufen und gesagt: "Mama, wenn du nicht kommst, schaffe ich das nicht." Ich muss die Kinder in den besten Händen wissen. Jetzt sind meine Eltern extra früher aus der Türkei zurückgereist. Meine Familie steht voll hinter mir.

Sind Sie ein Küchentalent – kochen Sie gut?

Jein. (lacht) Es ist wesentlich besser geworden, seit ich Kinder habe. Nun geht es nicht mehr nur darum, einfach satt zu werden, sondern vitaminreich zu kochen. Tatsächlich habe ich inzwischen mehr Kochbücher in der Küche, die nicht nur Deko sind, sondern Eselsohren und Kochflecken haben. Aber ein Kochstar bin ich nicht.

Neulich waren Sie im Familienurlaub auf Kreta. Wie oft sind Sie schon mit Baby ­Ilyas verreist?

Wir waren in Katar und in Oman, in der Türkei, und wenn man den Weihnachtsurlaub in Wien noch dazurechnet, war es der vierte. Die Kleinen können sich bald eine "Miles & More"-Karte zulegen. (lacht) Reisen mit Kindern ist einerseits an­strengend, andererseits ein Aben­teuer. Uns macht es Spaß, mit Kinderwagen sowie Sack und Pack zu verreisen.

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