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Marina Marx und Karsten Walter Sie "träumen von einer kleinen Familie"

Karsten Walter und Marina Marx sind das neue Traumpaar der Schlagerwelt.
Karsten Walter und Marina Marx sind das neue Traumpaar der Schlagerwelt.
© Studio Ignatov
Marina Marx und Karsten Walter haben ihre Liebe offiziell gemacht. Im Interview sprechen sie über ihr Kennenlernen und ihre Zukunft.

Einige Fans haben es bereits geahnt, nun ist es offiziell: Marina Marx (30, "Der geilste Fehler") und Karsten Walter (27) sind ein Paar. Die Schlagersängerin und der ehemalige Boygroup-Star von Feuerherz haben am Freitag (26. Februar) den gemeinsamen Song "Fahr zur Hölle" veröffentlicht und die Gerüchteküche damit ordentlich zum Brodeln gebracht. Am Samstag (27. Februar) machten die beiden ihre Liebe dann in Florian Silbereisens (39) Show "Schlagerchampions" offiziell.

Im Musikvideo zu "Fahr zur Hölle" geht es zwischen den beiden heiß her: Innige Küsse, intensive Blicke und jede Menge nackte Haut. Selbst ein Heiratsantrag sowie eine Hochzeit sind in dem Video zu sehen. Wie Marina Marx und Karsten Walter zusammengefunden haben, verraten die beiden im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news. Außerdem erklärt das neue Schlagerpaar, warum es die Fans so lange auf die Folter gespannt hat und wie es sich seine gemeinsame Zukunft vorstellt.

Wie haben Sie sich kennengelernt?

Marina Marx und Karsten Walter: Das war bereits im Jahr 2018 während der Vorbereitungen zur "Feuerherz"-Tour. Ab diesem Zeitpunkt hat sich zwischen uns auch eine innige Freundschaft entwickelt. Den ersten Kuss gab es dann aber erst im Januar 2020, als wir gemeinsam in Berlin feiern waren.

Was schätzen Sie besonders am jeweils anderen?

Marx: Karsten ist meine starke Schulter, ich kann ihn zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen. Er ist genauso ehrgeizig wie ich, er motiviert mich. Außerdem zaubert er mir mit seinen täglichen Gesangseinlagen immer ein Lächeln ins Gesicht. Ich fühle mich in seiner Gegenwart einfach geborgen und liebe es in seinen Armen einzuschlafen.

Walter: Marina ist für mich ein unfassbar tolles Wesen, sowohl optisch eine Augenweide als auch menschlich - mitfühlend und sehr empathisch. Sie hat mir vor allem in den letzten Monaten durch eine schwierige Phase geholfen und war immer für mich da. Ich habe bisher noch keinen Menschen kennengelernt, der mich so bedingungslos liebt.

Seit wann sind Sie bereits ein Paar?

Marx und Walter: Anfang Oktober haben wir für uns beschlossen, das Ganze fix zwischen uns zu machen, wollten uns aber noch privat etwas Zeit geben, mit der Sache konkret an die Öffentlichkeit zu gehen, da uns unser Privatleben auch sehr wichtig ist.

Warum haben Sie sich dazu entschlossen, Ihre Beziehung in Florian Silbereisens Show bekannt zu geben?

Marx und Walter: Weil wir uns bereit gefühlt haben. Mit dem Release unseres Duetts und nach der Kennenlernphase 2020 hat sich das für uns einfach richtig angefühlt.

"Fahr zur Hölle" hört sich eher nach einem Trennungs-Song an. Was steckt dahinter?

Marx und Walter: "Fahr zur Hölle" beschreibt keine Trennung, der Song zeigt eher die Ups und Downs einer Beziehung. Die Wortwahl des Songs beinhaltet keinen rosa Weichzeichner, es läuft eben nicht immer alles geradlinig. Der Song endet mit den Zeilen "Verdammt ich liebe dich". Provokant und dennoch romantisch.

Mit einem Kussvideo auf Instagram haben Sie bereits im vergangenen Oktober für Spekulationen gesorgt. Warum haben Sie die Fans bis jetzt zappeln lassen?

Marx und Walter: Wir wollten uns einfach sicher sein, uns Zeit lassen. Damals brodelte die Gerüchteküche bereits. Damit hatten wir zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich gerechnet. Wir wussten, dass ein solch privater Schritt in die Öffentlichkeit sehr gewagt ist und gut durchdacht sein muss. Wir fühlen uns glücklich und happy und wollen dies jetzt auch mit der ganzen Welt teilen.

Was haben Sie für Ihre gemeinsame Zukunft geplant - privat als auch beruflich? Könnten Sie sich auch eine Hochzeit und Familie vorstellen?

Marx und Walter: Wir sind ja beide Familienmenschen und träumen auf jeden Fall von einer kleinen Familie. Da wir aber noch jung sind, lassen wir uns damit erst mal noch Zeit. Als erstes würde für uns das Zusammenziehen zur Debatte stehen.

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