Daniela Katzenberger: Das ist jetzt ihr persönlicher Rückzugsort

"Egal, wie sehr man seinen Partner liebt, jeder braucht mal Zeit für sich", stellt Daniela Katzenberger klar.

Die Isolation stellt auch die Ehe von Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis auf die Probe.

Die Wochen der Isolation gehen auch an Daniela Katzenberger (33) nicht spurlos vorüber. "So langsam wird es wirklich schwer, Sophia und mich selbst zu beschäftigen", verrät die TV-Blondine im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news. Auch für ihre Ehe mit Lucas Cordalis (52) wird die Situation zu einer echten Belastungsprobe. "Egal, wie sehr man seinen Partner liebt, jeder braucht mal Zeit für sich." Und die nimmt sich die 33-Jährige am liebsten im Badezimmer.

Wie verbringen Sie die Tage in der Corona-Isolation zu Hause?

Daniela Katzenberger: Die Bedingungen in Spanien sind ja sehr streng und so langsam wird es wirklich schwer, Sophia und mich selbst zu beschäftigen. Wir spielen Memory, basteln, tanzen, singen - alles was uns einfällt, damit ihr nicht langweilig wird und wir sie zumindest ein bisschen auspowern können. Das kennen bestimmt viele Mütter: Wenn das Kind abends nicht k.o. ist, dauert es umso länger es ins Bett zu bringen. Und wir versuchen wenigstens die gewohnten Schlafenszeiten einzuhalten, auch wenn das echt schwierig ist.

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Was machen Sie persönlich jetzt am liebsten?

Katzenberger: Ich gehe sehr gerne baden. Da habe ich Zeit für mich und kann einfach mal entspannen.

Für viele Paare ist die Isolation eine echte Belastungsprobe, wie gehen Sie und Lucas damit um?

Katzenberger: Das ist eine Beziehungsprobe und jeder, der etwas anderes sagt, der sagt nicht die Wahrheit. Egal, wie sehr man seinen Partner liebt, jeder braucht mal Zeit für sich. Und ich nehme sie mir, und wenn ich mich für 30 Minuten ins Badezimmer setze. Wir durften auf Mallorca fast gar nicht raus. Und 24 Stunden zusammen, da hat man einfach Lust auf ein bisschen Distanz.

Wie ist der Kontakt zu Ihrer Familie? Sieht Sophia Ihre Großeltern?

Katzenberger: Wir sehen uns momentan nur übers Handy, per Videoanruf. Das ist zwar blöd, weil wir uns alle gerne sehen würden, aber es geht nun mal nicht. Und so können wir uns zumindest sehen und hören.

Mit Ihrer Schwester Jenny haben Sie sich vor Kurzem versöhnt. Wie ist der Kontakt aktuell?

Katzenberger: Auch hier halten wir Kontakt übers Handy.

Auf Instagram haben Sie vor Kurzem ein Kussbild mit Mundschutz gepostet. Gehen Sie ohne Schutz noch aus dem Haus?

Katzenberger: Zum Glück dürfen wieder mehr Geschäfte öffnen und es gibt eine Maskenpflicht. Klar trage ich immer meine Maske. Da spare ich sogar Zeit, weil ich meine Lippen nicht schminken muss. Nein, im Ernst, wenn man sich und andere dadurch schützen kann, ist das richtig und wichtig.

Kein Friseur, keine Kosmetikerin, ... Wie hat sich Ihre Beauty-Routine zu Hause geändert?

Katzenberger: In so einer Ausnahmesituation wird man erfinderisch. Da wird das eigene Badezimmer schnell zum selbsternannten Spa-Bereich. Wenn ich schon nicht zum Friseur, Nagelstudio etc. kann, versuche ich mir zumindest den Haaransatz selbst zu färben und feile mir meine Nägel. Dann vielleicht noch eine Maske ins Gesicht und paar Gurken auf die Augen und schon habe ich einen Beautytag in den eigenen vier Wänden.

Wie halten Sie sich fit, wie sieht jetzt Ihre Workout-Routine aus?

Katzenberger: Eine Workout-Routine in dem Sinne habe ich nicht. Ich versuche mich regelmäßig zu bewegen und wenn es nur ein paar Runden im Garten sind. Hauptsache etwas frische Luft und Bewegung.

Auf was freuen Sie sich nach der Krise am meisten?

Katzenberger: Einfach vor die Tür zu können, ohne sich zu fühlen wie ein Schwerverbrecher. Und natürlich Friseur und Nagelstudio!

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