Cathy Hummels: Ihr Sohn kommt an erster Stelle

Cathy Hummels arbeitet hart an ihrer eigenen Karriere. Doch am wichtigsten ist und bleibt ihr Sohn.

Cathy Hummels weiß sich in Szene zu setzen

Designerin, Moderatorin, Autorin, Influencerin und Mutter - (30) hat viele Berufe. Doch an allererster Stelle ist die 30-Jährige Mutter, wie sie im Gespräch mit spot on news am Rande der Smartwater Sober Party in München klarstellt. Die Ehefrau von Fußball-Star (29) brachte im Januar den gemeinsamen Sohn Ludwig zur Welt. Wie sie Job und Familie unter einen Hut bekommt und wie sehr sie die ständigen Anfeindungen in den sozialen Medien treffen, erklärt sie im Interview.

Wie schaffen Sie den Spagat zwischen Job und Familie?

Cathy Hummels: Es ist nicht leicht, man muss sich einfach gut organisieren. Ich versuche natürlich, so viel Zeit wie möglich mit meinem Sohn zu verbringen. In den Stunden, die ich mit ihm habe, bin ich komplett Mama. Wenn ich dann weg bin, weint ganz oft mein Herz. Aber das würde es auch tun, wenn ich nur zuhause wäre. Denn dann würde auch ein bisschen meiner Persönlichkeit flöten gehen. Es erfüllt mich, wenn ich arbeiten kann. Und wenn ich das mit meinen Leben als Mama vereinen kann, ist es toll.

Wer passt denn auf den Kleinen auf, wenn Sie nicht da sind?

Cathy Hummels: Die Großeltern und natürlich auch mein Mann, aber der ist ja selbst sehr viel unterwegs. Ansonsten haben wir eine Babysitterin, die auch Kinderkrankenschwester ist. Da weiß ich, dass er in guten Händen ist.

Bleibt da überhaupt noch Zeit für sich selbst?

Hummels: Ich versuche, jeden Tag Yoga zu machen oder einfach mal eine Runde laufen zu gehen. Wenn Ludwig schläft, passt mein Mann auf. Zudem wohnen meine Eltern um die Ecke. Von daher kann ich mir die Zeit auch mal nehmen.

Mittlerweile folgen ihnen 377.000 Fans auf Instagram, Tendenz steigend...

Hummels: Ja, es explodiert gerade. Aber ich finde das sehr schön. Es ist ein großer Zuspruch. Ich habe eine tolle Interaktionsquote, viele Leute kommentieren meine Bilder, schreiben mir so viele liebe Nachrichten. Es ist ein sehr, sehr tolles Kompliment und ich denke, dass ich damit auch in die richtige Richtung gehe.

Sie zeigen gerne mal auch die ungeschminkte Cathy fernab der Glamourwelt.

Hummels: Ja, ich will keine Scheinwelt präsentieren, ich lebe in einer realen Welt. Auch ich bin manchmal unglücklich, ich bin nicht perfekt. Ich lebe mein Leben, ich habe Spaß. Aber jeder hat seine Laster zu tragen.

Immer wieder haben Sie auch mit Negativ-Kommentaren auf Instagram zu kämpfen. Wie gehen Sie damit um?

Hummels: Manchmal sehe ich Kommentare und denke, da konterst du jetzt mal richtig. Und ganz oft löschen sie die Kommentare dann selbst, weil sie merken, welchen Mist sie da geschrieben haben. Ich lasse mir das nicht mehr gefallen. Ich blocke alles Negative. Ganz oft sind das Fake-Accounts, die sich dann einfach wieder anmelden. Es ist ja mittlerweile auch ein Trend, Hater zu sein. Ich möchte diesen Leuten keine Plattform bieten, mein Account soll Spaß machen.

Für viel Aufmerksamkeit sorgte vor einigen Tagen ihr Wiesn-Selfie mit Mats Hummels, der auf seinem Account Ihr Dekolleté zensiert hatte.

Hummels: Das war keine Absicht. Er meinte zu mir, er hat mein Bild kopiert. Und entweder hätte er oben seinen Kopf abgeschnitten oder eben mein Dekolleté. Mir wäre natürlich lieber gewesen, er hätte seinen Kopf abgeschnitten. (lacht) Aber das fand er nicht so lustig. Uns ist das gar nicht aufgefallen - erst, als diese ganze Welle ausgebrochen ist. Wir haben natürlich darüber gelacht, wir nehmen nicht so viel ernst.

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