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Alena Gerber im GALA-Interview Sie glaubt an die Kraft der Natur

Alena Gerber
Alena Gerber
© Getty Images
Alena Gerber wird demnächst das erste Mal Mutter. Warum sie sich kaum darauf vorbereitet – und sich selbst als "unschwangere Schwangere" bezeichnet

Alena Gerber hat lange nichts preisgegeben. Eigentlich wollten sie es nicht verraten – eine hoffnungslose Mission: Nach sechs Monaten waren Alena Gerber, 27, und ihr Verlobter, Werder-Bremen-Kicker Clemens Fritz, 36, dann doch gezwungen, das süße Geheimnis publik zu machen.

Dass die Sport1-Moderatorin ihre Schwangerschaft überhaupt so lange verstecken konnte, hat sie ihrer zarten Statur zu verdanken. Als GALA die Moderatorin zum Interview trifft, wölbt sich auch im siebten Monat nur ein dezentes Bäuchlein unter ihrem kleinen Schwarzen. Sie strahlt, ist sichtlich stolz auf ihre minimale Rundung, auf die sie immer wieder zärtlich ihre Hände legt.

Warum haben Sie die Schwangerschaft so lange versteckt?

Es gab schon recht früh Getuschel. Wir wurden auch immer wieder darauf angesprochen und haben es lange abgestritten – erfolgreich. Aber irgendwann konnte man es nicht mehr verbergen. Natürlich haben wir auch überlegt, wer der Maulwurf ist. Befindet er sich in unserem Freundeskreis? Oder wurden wir irgendwo gesehen? Da mein Bauch aber jetzt erst richtig sichtbar ist, konnte es eigentlich niemand sein, der uns auf der Straße gesehen hat. Da kommt man schon ins Grübeln und hinterfragt seine eigenen Kreise.

Wie fit fühlen Sie sich?

Momentan bin ich so ziemlich die unschwangerste Schwangere, die man sich vorstellen kann. Ich arbeite fast normal. Bis auf einige Modeljobs, die ich natürlich nicht mehr machen kann. Aber ich moderiere noch jede Woche und nehme weiter Anfragen an. Mir geht's wirklich gut. Wenn ich den Test nicht gesehen hätte und die Tritte nicht spüren würde, wüsste ich gar nicht, dass ich schwanger bin. Mir war anfangs nur ein kleines bisschen schlecht, aber das hätte auch von zu viel Schokolade kommen können.

Wie laufen die Geburtsvorbereitungen?

Ich habe bisher kein Buch gelesen, keinen Schwangerschaftskurs gemacht – nichts. Gerade habe ich das erste Mal Strampler gekauft. Ich bin sehr schlecht vorbereitet, lebe aber nach dem Motto: "Alles auf sich zukommen lassen – die Natur wird es richten!" 

Und nach der Geburt?

Ich moderiere die Bundesliga bis zum Schluss, dann gehe ich in die Babypause. Am liebsten würde ich sofort weiterarbeiten. Aber ich möchte stillen, und ich will das Baby nicht bis 22 Uhr in der Maske lassen und in den Pausen der Live-Show immer rausrennen. Ich versuche es zu kombinieren, aber an erster Stelle steht meine Familie. Ich werde die Karriere hintanstellen müssen, sonst kann ich der oder dem Kleinen nicht gerecht werden.

Gala

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