Ursula Karven: Ein Porsche und viel Geld - Streit mit dem Ex

Die Schauspielerin Ursula Karven liefert sich mit ihrem Ex einen verrückten Streit vor Gericht.

Ursula Karven

Sie lernten sich 2009 kennen und verliebten sich ineinander

Schauspielerin , 52, und der schwedische Geschäftsmann , 51. Sie liebten sich so sehr, dass sie sogar nach einer Trennung im Jahr 2010 wieder zueinanderfanden.
Denn da war dieses überstarke Gefühl: Wir gehören doch zusammen! Im Februar 2016 die nächste Trennung, kurz nachdem sich das Paar verlobt hatte und er ihr einen selbst designten Ring geschenkt hatte. Diese Trennung war endgültig. Und ab sofort ging es nicht mehr um Liebe, sondern um Geld. Vergangene Woche lud das Berliner Zilvilgericht Ursula und Mats zu einem Gütetermin. Sie ließ sich von ihrem Anwalt vertreten. Er erschien persönlich und in Begleitung eines Kamerateams von RTL. Was war passiert?

Ursula Karven - Mats Wahlström

Offenbar haben beide Parteien während ihrer Beziehung eine Art „Ehe-Vertrag“ geschlossen: Im Falle einer Trennung sollte die Schauspielerin ihren „Porsche Carrera“ an den Unternehmer abtreten. Dafür sollte er ihr 150000 Euro auszahlen. Doch das tat Wahlström nicht. Woraufhin Ursula Karven klagte. Die Gütliche Einigung, die der Richter am ersten Prozesstag auszuloten versuchte, kam nicht zustande. Denn Mats Wahlström wollte plötzlich nur noch 40000 Euro zahlen, das Auto aber auch nicht zurückgeben. Zudem merkte er an, der seinerzeit geschlossene Vertrag sei möglicherweise sittenwidrig.
Der Richter folgte seiner Argumentation nicht. Er machte nach einer halben Stunde kurzen Prozess und verurteilte Mats Wahlström zur Zahlung der 150000 Euro – plus Zinsen.

Ein Sieg für Ursula Karven

Wenn man das in Anbetracht der Umstände sagen kann. Warum musste es überhaupt so weit kommen? Die Schauspielerin möchte nicht viel sagen, aber sie lässt GALA wissen:

„Es ist einfach nur traurig.“

Denn Wahlström hört nicht auf. Er will jetzt vor das Kammergericht ziehen. In einem GALA vorliegenden Schreiben seiner Anwälte geht es in dem Partnerschaftsvertrag von damals unter anderem auch um eine Klausel, die besagt, er müsse bei Alkoholgenuss eine Strafe von zwei Millionen Euro an Karven zahlen. Eine Klausel, die leider sehr vielsagend ist.

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