Stefan Raab Nach "ESC 2013"-Schlappe stärkt Stefan "Cascada" den Rücken


Zwei Woche ist es her, dass Natalie Horler (31) es mit ihrer Band "Cascada" beim "ESC 2013" in Malmö nur auf einen der letzten Plätze geschafft hat. Stefan Raab (46) setzt sich nun für die Sängerin ein und kritisiert die Jury.

TV-Moderator und "Bundesvision Song Contest"-Initiator Stefan Raab findet die Kritik an "Cascada" und die Platzierung beim "ESC" nicht gerecht. Bei einer Werbeveranstaltung für seinen neuen Duschkopf erklärt der Spaßvogel laut "Bild": "Plagiatsdiskussionen gibt es seit 30 Jahren. Die Jury fühlte sich offenbar motiviert dazu, zu vergleichen." Natalie Horler habe mit ihrem Song beim Televoting sicherlich besser abgeschnitten, als bei der Bewertung durch die Jury heißt es weiter.

Dass Deutschlands politische Situation etwas zu der "ESC 2013"-Schlappe von "Cascada" beigetragen hat, hält Stefan Raab für unwahrscheinlich. "Musik ist Musik", wird der Sänger zitiert. Im Vorfeld des "Eurovision Song Contests 2013" gab es bereits Spekulationen, dass besonders Griechenland Natalie Horler wenig Punkte geben werde. Grund hierfür: die strenge Sparpolitik Angela Merkels (58).

Stefan Raab hat selbst als Komponist, Produzent und auch als Show-Act am "ESC 2013" teilgenommen und landete mit seinen Beiträgen immer unter den Top 10. An dem viel kritisierten Song von "Cascada" war das Multitalent allerdings nicht beteiligt. Um sich nach dem "Eurovision Song Contest 2013"-Debakel wieder etwas mehr Rückenwind zu holen, könnte Natalie Horler an Raabs "Bundesvision Song Contest" teilnehmen, der am 26. September stattfindet. Doch bisher ist die Sängerin dort nicht bestätigt und auch Stefan Raab ließ nichts dergleichen verlauten.

CF


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