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Olivia Jones Keine Klage von Klaus Wowereit wegen "Dschungelcamp"-Andeutung

Haben sie - oder haben sie nicht? Ob da was zwischen Kult-Transe Olivia Jones (43) und Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit (59) lief, wird wohl immer im Dunkeln bleiben. Klaus Wowereit verzichtet auf eine Klage gegen Jones, die im "Dschungelcamp 2013" eine pikante Andeutung machte.

Dass Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit keine Klage gegen die Ex-"Dschungelcamp 2013"-Kandidatin einleiten wird, teilte der Senatssprecher Richard Meng der "Märkischen Oderzeitung" mit. Im Januar hieß es noch, Wowereit werde gegen die Andeutung, die Olivia Jones im "Dschungelcamp 2013" machte, juristisch vorgehen. Jetzt sagte Meng der Zeitung: "Wir haben RTL angedroht, dass, wenn sie weitermachen mit dem Thema, wir sie verklagen." Da der Sender das Thema nicht mehr aufgegriffen habe, habe sich die Sache auch für den Bürgermeister erledigt.

In der Promi-Folter-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" hatte Olivia Jones in einem Gespräch mit Daniela Katzenbergers (26) Mutter Iris Klein (45) einen zweideutigen Satz fallen lassen. Als Klein mehr über die Bekanntschaft zwischen der Hamburger Kiez-Größe und dem Bürgermeister wissen wollte, fragte sie: "Wowereit? Ist das nicht dein, dein...?" Worauf Olivia Jones sagte "Ja, das war nur ein Mal." Was mit diesem "einen Mal" gemeint war, ließ Jones offen. Der RTL-Sprecher Konstatin von Stechow sagte damals der "Bild": "Was Olivia genau meinte, kann nur sie selbst nach ihrem Auszug aus dem ‚Dschungelcamp‘ beantworten." Bisher hatte es Jones tunlichst vermieden, ihre Andeutung aufzuklären.

CF


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