Georgina Fleur: "Mein Tonfall tut mir leid"

Georgina Fleur (22) weiß eines ganz genau: Nach der Show ist vor der Show. Insofern tut die Berufszicke nach ihrem "Promiboxen 2013" wirklich gut daran, ein ganzes Stück zurück zu rudern. Dem offenen Brief mit vielen bösen Worten folgte nun eine Entschuldigung per Interview.

Es war bei der gewichtigen After-Show-Party des "Promiboxen 2013"-Events, dass Georgina Fleur mal so richtig die Pferde durchgingen. Lautstark beschwerte sich der selbsternannte Star über die unmöglichen Zustände bei der Sause, die einer geheiligten Dschungelqueen nun wirklich nicht gerecht würden. Die Retourkutsche des zuständigen Produzenten folgte und wurde durch "Bild" medienwirksam in Szene gesetzt - inklusive Abgesang auf die Karriere der Gescholtenen.

Schon in ihrem offenen Brief fand Georgina Fleur gegen Ende einige beschwichtigende Worte, die sie nun mit einer Art Entschuldigung im "Promiflash"-Interview unterstreicht: "Es tut mir auch leid, mein Tonfall, den ich gewählt habe, der war nicht so angebracht und das passiert nicht mehr." Dabei sei eigentlich nur das passiert, was einem Faustkämpfer, der seinen Job ernstnimmt, nun mal passiere: "Ich muss mich damit entschuldigen, dass ich so aufgebracht war von diesem Promiboxen."

Auch was dieses "aufgebracht" genau bedeutete, erklärt Camp-Käfer Georgina Fleur im Interview ganz genau: "Ich hab mich so aggressiv gemacht, um zu gewinnen. Ihr habt ja gesehen, ich habe wirklich hart zugeschlagen." Erinnern wir uns zurück: Eine Dame in roter Satinhose und mit rosa Boxhandschuhen läuft vor Gegnerin und "Tic Tac Toe"-Sängerin Jazzy (38) drei Runden lang davon - im Dance-Aerobic-Style. Es scheint zumindest innerlich ein heftiger Kampf gewesen zu sein, wie Georgina im aktuellen Entschuldigungsversuch abschließend betont: "Dann bin ich da nicht mehr runtergekommen von."

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