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Royal-News über Prinzessin Märtha Louise Ihr Freund will das Coronavirus vorhergesehen haben

Schamane Durek und Prinzessin Märtha Louise
Schamane Durek und Prinzessin Märtha Louise
© Dana Press
Prinzessin Märtha Louise' Freund Durek Verrett ist selbsternannter Schamane - und laut eigener Aussage eine Art Hellseher. Als solcher will er die Coronavirus-Pandemie vorhergesehen haben.

Wie viele andere Norweger muss aktuell auch Prinzessin Märtha Louise, 48, wegen des Coronavirus ihre sozialen Kontakte minimieren. Folge: Eine vorübergehende Trennung von ihrem Freund Durek Verrett. Der 45-Jährige lebt in den USA; dort herrscht seit 14. März deutscher Zeit ein Einreisestopp für Europäer. Seine Zeit vertreibt sich der Schamane unter anderem mit spiritueller Hilfestellung in der Krise - und Interviews. 

Prinzessin Märtha Louise: Ihr Freund äußert sich zum Coronavirus

Durek Verrett wurde vor einigen Tagen via Video-Chat aus Kalifornien in die britische Frühstücks-TV-Show "This Morning" geschaltet. Im Gespräch mit den Moderatoren Holly Willoughby, 39, und Phillip Schofield, 58, verwies er auf sein 2019 erschienenes, in Verruf geratenes Buch "Spirit Hacking".

Die interessante Aussage des Schamanen: "Als ich das Buch schrieb, sprach ich mit mehreren Verlagen, und ich sagte, dass es vor 2020 erscheinen sollte. Es müsse vor dem 'Blackout' erscheinen."

Auf die Nachfrage von Willoughby, was er mit Blackout meine, sagte Verrett: "Im Schamanismus gibt es etwas, das wir so nennen. Wir alle kennen das. Es ist eine Zeit in der Evolution, in der wir alle zusammen kommen, und viele der überflüssigen Dinge, auf die wir Energie verwenden, loslassen müssen." Die Coronavirus-Krise sei ein globales Blackout, dass allen klarmache, dass man eine Pause brauche und erkenne, was wirklich wichtig sei. "Das ist das Leben und das ist die Liebe",  so Durek Verrett.

Kritik für Schamane Durek

Die norwegische Ilustrierte "Se og Hör" hat das Buch "Spirit Hacking" daraufhin durchgesehen und tatsächlich Ausführungen zum Thema Blackout gefunden. Ein Virus wird an verschiedenen Stellen zwar erwähnt - allerdings nicht in dem Kontext, wie ihn die Welt aktuell erlebt.

Norwegische Medien haben den Freund von Prinzessin Märtha Louise für seine Aussage  kritisiert und werfen ihm vor, er nutze die Corona-Lage opportunistisch für sich aus. Nicht das einzige Thema, das in der aktuellen Situation für Kritik sorgt: Weil Märtha ihren Freund kurz vor der Grenzschließung der USA für zwei Tage besucht hat, soll König Harald, 83, wütend auf seine Tochter gewesen sein.

Verwendete Quelle: dana press, dailymail.co.uk

jre Gala

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