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Prinzessin Sofia Wie ist es denn mit Baby?

Prinzessin Sofia
© Dana Press
Das Gesicht der Prinzessin spricht Bände: Sofia strahlt geradezu vor Mutterglück! Doch was sagt sie selbst über das Leben mit dem fünf Monate alten Prinz Alexander, ihrem ersten Sohn?

Sofia von Schweden hat ihrer Begeisterung für ihr noch junges Mutterglück mit wenigen Worten perfekt Ausdruck verliehen. Danach befragt, wie es sei, ein fünf Monate altes Baby daheim zu haben, sagte die Prinzessin fröhlich: "Es ist ehrlich gesagt ganz fantastisch!"

Bei der Ausstellungseröffnung von "Porfyr - ein könglicher Stein" im Kunstmuseum von Sven-Harry Karlsson konnte man ihr förmlich ansehen, dass das nicht bloß dahergesagt war.

Baby und Arbeit - sie schafft beides

Auch wenn sie ihren kleinen Prinzen häufiger zu Hause lassen muss, wenn sie mit Carl Philip offizielle Termine wahrnimmt, steht Alexander bei ihr im Mittelpunkt. Wie andere Eltern auch nehmen sich die beiden Royals viel Zeit für ihren Sprössling. Und Alexander ist ein bezaubernd zufriedener kleiner Knopf, der ebenso ruhig wie neugierig in die Weltgeschichte blickt - kein Wunder, dass Sofia eher entspannt als gestresst wirkt.

Sehnsucht nach der Heimat

Was der Prinzessin im Rahmen der Ausstellung auch entlockt wurde: Sie hat manchmal Sehnsucht nach ihrer Heimatstadt Älvdalen. Den Porfyr, ein dunkelroter Stein und Thema der Ausstellung, wird in Älvdalen abgebaut, weswegen Sofias Heimat ein naheliegendes Gesprächsthema war. Als Sofia und ihr Mann, Prinz Carl Philip, vor einem knappen Jahr Älvdalen besuchten, waren sie dort natürlich auch beim Porfyr-Abbau zu Gast. Vor ca. 200 Jahren kaufte der damalige Kronprinz Carl Johan das Porfyrwerk in Älvdalen, um der Bevölkerung Arbeit zu verschaffen.

Diese Verbindung amüsiert Sofia heute: "Wer hätte sich damals vorstellen können, dass ich, die ich in Älvdalen aufgewachsen bin, und mit einem Mann verheiratet bin, dessen Ur-Ur-Ur-Ur-Urgroßvater König Carl Johan war, 200 Jahre später hier stehen würde?" zitiert die Boulevardzeitung "Expressen".


Ob sie Heimweh habe, wollte der Reporter auch wissen: "Ja, man sehnt sich immer ein wenig nach Hause aufs Land", sagte sie, aber es seien auch viele aus Älvdalen bei der Eröffnung, also fühle sie sich wohl. Sie fahre so oft sie könne nach Älvdalen, um Familie und Freunde zu sehen. "Dort kann ich auftanken und fühle mich einfach Zuhause."

Schon am Freitag, 30. September, wenn sie mit Prinz Carl Philip wieder nach Älvdalen fährt, will sie kurz ihre Familie besuchen. "Älvdalen wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben", erklärte sie.

Dana Press


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