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Prinzessin Sofia Eine Freundin aus ihrer Vergangenheit meldet sich zu Wort

Prinzessin Sofia
© Dana Press
Prinzessin Sofia und Mariah Wilfred lernten sich 2005 in der TV-Show "Paradise Hotel" kennen. Nun packt das ehemalige TV-Sternchen über die heutige Ehefrau von Prinz Carl Philip aus

Wenn sich ehemalige Freunde überraschend zu Wort melden, heißt das meist nichts Gutes. Insbesondere, wenn man auf eine so bewegte Vergangenheit wie Prinzessin Sofia zurückblickt. 2005 nahm das ehemalige Bikini-Model an der Reality-Show "Paradise Hotel" teil, wofür sie später viel Kritik einstecken musste. Für eine Frau an Prinz Carl Philips Seite sei eine solche Vita nicht angemessen, lautete eine der zahlreichen Vorwürfe gegen die Schwedin. 

Prinzessin Sofia: Schwerer Start am Hof

"Ich konnte eine Änderung des Tones feststellen, als ich Carl Philip traf und als unsere Beziehung öffentlich bekannt wurde. Das, was in den ersten Jahren passierte, das war ein enormer Hass im Netz, der mir entgegenschlug, muss ich sagen. Das war, als würde man gegen eine Wand fahren", erzählte Sofia kürzlich in einem Interview. "Ich wusste nicht, was ich tun sollte." 

Eine Erfahrung, die die Mutter des kleinen Alexander geprägt hat: Heute nutzt sie ihre Stellung als Prinzessin und setzt sich mit der gemeinsamen Stiftung des Prinzenpaares gegen Cybermobbing ein. Unterstützung erhält sie dabei von Ehemann Prinz Carl Philip, dem das Thema ein ebenso großes Anliegen ist. 

Ehemalige Freundin packt aus

Doch Mobbing ist für die Schwedin nicht erst seit ihrer Zeit am Hof ein Thema. Ihre ehemalige Freundin Mariah Wilfred, die sie während ihrer Zeit mit der Reality-Sendung "Paradise Hotel" kennenlernte, offenbarte nun, dass Prinzessin Sofia sie schon damals in Schutz genommen hätte, als sie Zielscheibe von bösen Attackten der anderen Show-Teilnehmer wurde.

Prinzessin Sofia: Eine Freundin aus ihrer Vergangenheit meldet sich zu Wort

"Ich bin dankbar, dass sie nicht mitmachte"

Sofia habe sich an dem Mobbing nicht beteiligt, erzählte Mariah nun der norwegischen Zeitung "Se og Hör". "Ich war beeindruckt davon, wie sie sich mir gegenüber verhalten hat. Sie war hübsch, nett, großzügig und freundlich. Ich bin dankbar dafür, dass sie nicht mitmachte", erinnert sich das ehemalige TV-Sternchen. Wenn diese positiven Worte nicht mal ein Freundschaftsdienst sind, den die royale Schwedin zu schätzen weiß. 

Prinzessin Sofia: Eine Freundin aus ihrer Vergangenheit meldet sich zu Wort
jkr / mit Material von danapress Gala


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