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Prinzessin Mette-Marit Sie wird operiert

Prinzessin Mette-Marit
© Picture Alliance
Seit Wochen ist Prinzessin Mette-Marit von Norwegen krankgeschrieben, nun muss sie doch unters Messer: Sie wird noch diese Woche am Hals operiert

Eigentlich hatte Prinzessin Mette-Marit gehofft, ihren Bandscheibenvorfall ohne chirurgischen Eingriff auskurieren zu können. Doch schon seit Anfang Oktober ist die Kronprinzessin krankgeschrieben und eine Besserung ist nicht in Sicht. Wie der norwegische Hof nun mitteilte, wird sich die 40-Jährige deshalb einer Operation am Halswirbel unterziehen müssen.

"Die Ärzte der Kronprinzessin haben aus medizinischen Gründen angeraten, dass diese OP so bald wie möglich gemacht wird. Deshalb wird sich die Kronprinzessin noch in dieser Woche in der Uniklinik in Oslo der Operation unterziehen", hieß es am Mittwoch (13. November) auf der Website der Royals. Danach müsse sie mehrere Tage im Krankenhaus bleiben. Mit der Operation soll der Bandscheibenvorfall entfernt und der Druck auf die Nerven erleichtert werden. Das Rückenleiden gilt als äußerst schmerzhaft.

Mette-Marit fällt damit weiterhin für sämtliche Termine der norwegischen Königsfamilie aus. Denn nach der Operation steht ein Reha-Programm an. Noch sei es zu früh, um sagen zu können, wann die Prinzessin wieder voll arbeitsfähig ist. Momentan ist sie bis mindestens Weihnachten krankgeschrieben. Ihr Mann Prinz Haakoon steht ihr jedoch in dieser schweren Zeit bei: Er hat schon jetzt eine geplante Reise nach Atlanta, Georgia abgesagt, um Mette-Marit zu unterstützen. Auch ihre Kinder Marius,16, Ingrid, neun, und Sverre Magnus, acht. helfen der Prinzessin sicherlich etwas über die Schmerzen hinweg. Nach der Operation kann sie hoffentlich wieder nach vorne schauen.

sst

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