Prinzessin Mette-Marit: Sie spricht über ihre mysteriöse Krankheit

Ende November sorgte Prinzessin Mette-Marit für Beunruhigung, als sie ganz plötzlich aus gesundheitlichen Gründen einen Termin absagte. Bei einem Auftritt sprach sie nun selbst über den Vorfall 

Mittlerweile ist bekannt, dass die norwegische Kronprinzessin an Benignen Paroxysmalen Lagerungsschwindel, auch Kristallkrankheit genannt, leidet. Beim Besuch des norwegischen Senders "P3" am Dienstag (19. Dezember) sprach die dreifache Mutter nun über den unerwarteten Zusammenbruch. 

Mette-Marit spricht über den Anfall

Sie sei in einem Meeting gewesen, als sie merkte, dass etwas nicht stimmte."Ich hatte eine Besprechung mit Haakon, meinen Schwiegereltern und Mitgliedern unseres Leitungsteams, ich drehte schnell den Kopf, und da war es, als ob sich alles um mich drehen würde", zitiert die norwegische Boulevardzeitung "Dagbladet" die Kronprinzessin. "Es war sehr unangenehm." 

Das bedeutet die Diagnose 

Sie habe vier Stunden geschlafen und geglaubt, sie sei vielleicht frühzeitig in die Wechseljahre gekommen. Doch als der Schwindel nicht besser wurde, ging  doch noch zu einem Arzt, der gleich herausfand, dass sie die Kristallkrankheit hatte. 

Doch was verbirgt sich hinter dieser Diagnose? Die Symptome sind kräftige Schwindelattacken, die durch Bewegen des Kopfes oder beim Hinlegen ausgelöst werden können. In der Regel dauern die Anfälle nicht lange, sind jedoch sehr unangenehm. Der Grund sind kleine Kristalle, die sich im Gehörgang lösen und in die Bogengänge ihres Ohres gelangen. Doch einen wirklichen Grund zur Sorge gibt es nicht: Meist verschwinden die Beschwerden nach einiger Zeit von selbst. 

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