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Prinzessin Mette-Marit Mit Haakon zurück im Rampenlicht

Prinz Haakon, Prinzessin Mette-Marit
Prinz Haakon und Prinzessin Mette-Marit mit zwei Mitarbeiterinnen der Charity-Stiftung "Kronprinsparets Fond"
© facebook.com/kronprinsparetsfond
Prinzessin Mette-Marit von Norwegen scheint es endlich wieder besser zu gehen: Ihr erster öffentlicher Auftritt nach der Bandscheiben-OP galt der königlichen Charity-Stiftung "Kronprinsparets Fond"

Prinzessin Mette-Marit kann wieder lachen. Mehrere Wochen war die norwegische Kronprinzessin aufgrund eines Bandscheibenvorfalls ans Krankenlager gefesselt. Am Mittwoch (4. Dezember) zeigte sie sich überraschend bei einer Sitzung der Charity-Stiftung "Kronprinsparets Fond". An der Seite von Prinz Haakon posierte die 40-Jährige gemeinsam mit zwei Mitarbeiterinnen der Organisation für die Fotografen. Ein Schnappschuss des lächelnden Paares fand den Weg zu Facebook.

Prinz Haakon, Prinzessin Mette-Marit
Prinz Haakon und Prinzessin Mette-Marit mit zwei Mitarbeiterinnen der Charity-Stiftung "Kronprinsparets Fond"
© facebook.com/kronprinsparetsfond

Mitte November hatte sich die dreifache Mutter nach wochenlanger Bettruhe einer Operation am Halswirbel unterziehen müssen. Seit Anfang Oktober war die Prinzessin wegen der schmerzhaften Erkrankung gezwungen gewesen, alle öffentlichen Termine abzusagen. Damaligen Berichten zufolge sollte ihre Krankschreibung noch bis Weihnachten andauern. Dass sie jetzt nur wenige Wochen nach der Operation bereits wieder in die Öffentlichkeit trat, war auch für die Charity-Stiftung eine freudige Überraschung: "Schön, dass Kronprinzessin Mette-Marit auch an einem Teil der Sitzung teilnehmen konnte, während sie gleichzeitig ein Wiederaufbautraining absolviert", lautete die freudige Bildunterschrift bei Facebook.

Wie "Bild.de" berichtet, erklärte eine Sprecherin des norwegischen Hofes, dass die Prinzessin noch bis zum 16. Dezember krankgeschrieben sei. Man rechne damit, dass sie die Nachwirkungen der Operation bis Neujahr 2014 vollständig überstanden habe. Ob Mette-Marit inzwischen wieder gesund genug ist, um doch noch an den abgesagten Dezember-Terminen, wie zum Beispiel der Verleihung der Friedensnobelpreise 2013 am 10. Dezember in Oslo, teilnehmen zu können, wird sich jedoch erst zeigen.

avo

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