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Prinzessin Mette-Marit Ihre Geburtshelferin ist tot

Prinz Haakon, Prinzessin Mette-Marit, Prinzessin Ingrid Alexandra
Prinz Haakon, Prinzessin Mette-Marit, Prinzessin Ingrid Alexandra
© Dana Press
Prinzessin Mette-Marits Frauenärztin und Geburtshelferin Babill Stray-Pedersen ist gestorben

Traurige Nachrichten für Prinzessin Mette-Marit, 45: Babill Stray-Pedersen, die Leibärztin norwegischen Königsfamilie, die der Kronprinzessin bei den Geburten ihrer zwei Kinder Prinzessin Ingrid Alexandra, 15, und Prinz Sverre Magnus, 13, helfend zur Seite stand, ist tot. 

Prinzessin Mette-Marits Frauenärztin ist gestorben

Wie "Dana Press" unter Berufung auf die Boulevardzeitung "VG" berichtet, starb die Frauenärztin und Geburtshelferin bereits am 24. April im Alter von 76 Jahren. Die Todesursache ist nicht bekannt. Die Beisetzung habe am Freitag (3. Mai) stattgefunden.

Babill Stray-Pedersen war Leibärztin der norwegischen Königsfamilie.
Babill Stray-Pedersen war Leibärztin der norwegischen Königsfamilie.
© Dana Press

Babill Stray-Pedersen half schon Königin Sonja

Babill Stray-Pedersen arbeitete unter anderem als Ärztin in der Frauenklinik des Rikshospitalet und als Professorin an der Universität Oslo. Bereits bei den Geburten von Prinz Haakon, 45, und Prinzessin Märtha Louise, 47, in den 70er-Jahren half sie Königin Sonja, 81, der Ehefrau von König Harald, 82. Später wurde sie Kronprinzessin Mette-Marits Gynäkologin und damit deren erste Ansprechpartnerin bei den Geburten von Prinzessin Ingrid Alexandra, 15,  und Prinz Sverre Magnus, 13. 

Schon bei der Geburt von Kronprinz Haakon 1973, dem Sohn von Königin Sonja und König Harald, hilft Babill Stray-Pedersen.
Schon bei der Geburt von Kronprinz Haakon 1973, dem Sohn von Königin Sonja und König Harald, hilft Babill Stray-Pedersen.
© Dana Press

Verwendete Quellen:Dana Press, Aftenposten.no

mzi Gala


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