VG-Wort Pixel

Prinzessin Mary Erste Worte zum großen Familienstreit

Prinzessin Mary
Prinzessin Mary
© Mateusz Wlodarczyk / NurPhoto / Getty Images
Prinzessin Mary stellt sich zwei Tage nach dem Paukenschlag ihrer Schwiegermutter den neugierigen Fragen der Presse. Ihre Reaktion spricht Bände.

Königin Margrethe, 82, entzieht vier Enkelkindern ihre Prinzen- und Prinzessinnen-Titel und sorgt damit wohl für eine der größten Familienfehden im dänischen Königshaus. Nicht nur ihr Sohn Prinz Joachim, 53, schießt in wütenden Interviews scharf gegen seine Mutter, auch ihre Ex-Schwiegertochter Gräfin Alexandra von Frederiksborg, 58, echauffiert sich öffentlich über ihre Entscheidung. Sogar ihr Enkel Prinz Nikolai, 23, kritisiert seine geliebte Großmutter scharf. Jetzt meldet sich Prinzessin Mary, 50, zu Wort.

Prinzessin Mary will sich auch die Titel ihrer Kinder ansehen

Als die Kronprinzessin am Freitag, 30. September 2022, am Ausstellungsraum Øksnehallen in Kopenhagen ankommt, um an einer Konferenz zur psychischen Gesundheit junger Menschen teilzunehmen, wird sie von einer Gruppe neugieriger Pressevertreter:innen empfangen. Alle haben nur eine Frage: Was hält sie von der Umstellung im Königshaus? "Veränderungen können sehr schwierig sein und wirklich wehtun. Ich denke, die meisten Menschen haben das schon erlebt. Das heißt aber nicht, dass die Entscheidung nicht richtig ist", sagt Mary sichtlich angespannt.

Zudem kündigt die 50-Jährige an: "Wir werden uns zu gegebener Zeit auch die Titel unserer Kinder anschauen." Bedeutet das, dass auch Prinz Christian, 16, Prinzessin Isabella, 15, Prinzessin Josephine und Prinz Vincent, beide 11, um ihre Titel bangen müssen? "Heute können wir nicht sehen, wie das Königshaus aussehen wird, wenn es Christians Zeit ist, oder wenn Christians Zeit näher rückt", antwortet Mary. 

"Veränderungen tun wirklich weh"

Ein anderer Reporter will wissen, ob Prinzessin Mary verstehen könne, dass sich Prinz Joachims Kinder ausgegrenzt fühlen. "Veränderungen tun wirklich weh, aber wie gesagt, es bedeutet nicht, dass die Entscheidung nicht die richtige ist. Und ich kann verstehen, dass es eine sehr schwierige Entscheidung ist, sie treffen zu müssen, und auch eine sehr schwierige Entscheidung, sie zu erhalten", sagt Mary und deutet damit an, dass auch Königin Margrethe diese Umstellung nicht leichtgefallen ist. 

Ein Riss in der Familie ist trotzdem entstanden, das weiß auch Kronprinzessin Mary. "So ist das mit dem Wandel. Daran muss gearbeitet werden", so ihre abschließenden Worte zu der öffentlich wirksamen Familienfehde, die wohl noch lange nicht zu Ende ist.

Verwendete Quellen: ekstrabladet.dk

aen Gala

Mehr zum Thema

Gala entdecken