Prinzessin Marie

Dänisches Königshaus dementiert Brust-OP

Das ging den Royals dann doch zu weit: Eine Illustrierte muss einen Bericht über eine Brust-OP bei der dänischen Prinzessin Marie widerrufen

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Es geschieht so gut wie nie, dass das von Skandalen selten heimgesuchte dänische Königshaus sich gegen Medienberichte zur Wehr setzt. Nachdem ein Wochenmagazin aber über eine angebliche operative Brustvergrößerung bei Prinzessin Marie, 38, berichtet hatte, sah die royale Familie die Grenze überschritten. Die dänische Zeitschrift "Her&Nu" wurde dazu verpflichtet, den Artikel in der neuen Ausgabe zu dementieren.

Jetzt schlägt es erst recht Wellen

"Her&NU" hatte behauptet, dass sich die Frau von Prinz Joachim, 46, Prinzessin Marie, während eines Besuchs in Litauen kürzlich in einer Klinik in Kaunas einer Schönheitsoperation unterzogen habe, um größere Brüste zu bekommen.

Die Reaktion des Hofes schlägt nun allerdings wesentlich höhere Wellen als die Ursprungsmeldung. Die Zeitschrift "BT" schreibt sogar, zwischen dem Wochenblatt und dem Königshaus sei ein "Krieg" ausgebrochen. Der Versuch, unliebsame Geschichten zu unterdrücken, zieht hier wohl noch höhere öffentliche Aufmerksamkeit nach sich.

Eine Pressetaktik?

Möglicherweise handelt es sich aber auch um eine neue Pressetaktik des dänischen Königshauses - nach schwedischem Vorbild. Die Royals in Schweden gehen nämlich schon lange viel vehementer als ihre dänischen Kollegen gegen Publikationen vor, wenn die Presse nach ihrer Ansicht gewisse Grenzen überschreitet.

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