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Prinzessin Märtha Louise Tochter Leah Isadora erfuhr erst mit acht über ihre Herkunft

Leah Isadora Behn mit ihrer Mutter Prinzessin Märtha Louise
Leah Isadora Behn mit ihrer Mutter Prinzessin Märtha Louise
© Dana Press
Einmal Prinzessin sein! Für viele kleine Mädchen ist das ein sehnlicher Wunsch. Auch Leah Isadora Behn träumte in ihrer Kindheit davon. Dass sie selbst aus einer königlichen Familie stammt und die Tochter einer echten Prinzessin ist, wurde ihr erst spät bewusst. 

Leah Isadora Behn, 17, führt ein ungewöhnliches Leben. Die Teenagerin ist die Enkelin von König Harald, 85, und Königin Sonja, 84, von Norwegen. Doch trotz ihrer Abstammung führt sie mit ihrer Mutter Prinzessin Märtha Louise, 50, und ihren Geschwistern Maud Angelica, 19, und Emma Tallulah, 13, ein fast bürgerliches Leben. Sie hat sich sogar einen Traum erfüllt und ist inzwischen als Beauty-Influencerin erfolgreich und überdies preisgekrönt. Zudem hat eine renommierte norwegische Modelagentur das junge Mädchen erst kürzlich unter Vertrag genommen. Königlich klingt das nicht. Aber letztlich wundert es nicht, denn schon als Kind sorgten ihre Eltern dafür, dass ein royales Selbstverständnis bei den Töchtern erst gar nicht so schnell aufkommen konnte.  

Prinzessin Märtha Louise: Sie wünschte ihren Töchtern Anonymität

Wie ahnungslos Leah Isadora aufwuchs, verrät sie laut der Illustrierten "Se og Hør" dem Magazin "D2" in einem Interview. "Ich wollte eine Disney-Prinzessin sein. Ich war völlig 'besessen' von Dornröschen und solchen Dingen", erinnert sie sich in dem Gespräch. Als sie die zweite Klasse absolviert hatte, zogen ihre Eltern Prinzessin Märtha Louise und der 2019 verstorbene Ari Behn, †47, mit ihren drei Töchtern nach London. Die Mädchen sollten dort in Ruhe die Schule besuchen können – ohne dass jemand wusste, wer sie genau waren. 

Märtha Louise und Leah Isadora Behn

Die Babysitterin einer Freundin klärte Leah Isadora auf

"Ich habe das mit dem Platz meiner Familie in Norwegen erst gemerkt, als ich sieben oder acht Jahre alt war", so Leah Isadora. Doch es gab andere, denen die verwandtschaftliche Verbindung zur norwegischen Königsfamilie auffiel. "Aber es gab einige, die es herausfanden. Die Babysitterin meiner besten Freundin war Norwegerin, und sie hat es meiner Freundin erzählt. Und dann habe ich es begriffen", erklärt die junge Influencerin.

Inzwischen haben sich die 17-Jährige und ihre Schwestern mit ihrem Status in Norwegen angefreundet, ohne dabei ihren Freiraum zu verlieren. Ins Rampenlicht strebt sie aus anderen Motiven. Schon bald soll sie angeblich Teil einer Dokumentarserie für den nordischen Streamingdienst Viaplay sein. Das Küken aus royalem Hause wird flügge – und ihre Mutter, die Prinzessin, könnte vermutlich stolzer nicht sein. 

Verwendete Quelle: seoghoer.dk

ama Gala


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