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Prinzessin Märtha Louise Quarantäne, weil sie ihren Schamanen noch einmal sehen wollte

Prinzessin Märtha Louise, Durek Verrett
Prinzessin Märtha Louise, Durek Verrett
© Dana Press
Prinzessin Märtha Louise reist um die ganze Welt, nur um ihren Freund Durek Verrett in die Arme schließen zu können. Ein Liebes-Tripp, der für sie und ihre Kinder aktuell Isolation bedeutet.

Prinzessin Märtha Louise von Norwegen, 48, ist kein Weg zu weit und offenbar kein Risiko zu groß, um mit Durek Verrett, 45, ein paar gemeinsame Tage zu verbringen. Klingt romantisch, ist aber aktuell keine gute Idee.

Die Tochter von König Harald, 83, und Königin Sonja, 82, ist in der vergangenen Woche für zwei Tage nach Los Angeles geflogen, um Zeit mit dem Schamanen und dessen Familie zu verbringen. Mit dabei sollen zwei ihrer Töchter gewesen sein, wie die norwegische Zeitung "VG" berichtet. Jetzt befinden sich alle drei offenbar in häuslicher Corona-Quarantäne in Oslo.

Prinzessin Märtha Louise: Ihr Blitzbesuch ist ein "Zeichen von Liebe"

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Für Durek Verrett ist dieser Blitz-Besuch seiner Liebsten kurz vor der Grenzschließung ihres Landes aufgrund der Pandemie-Präventionsmaßnahmen ein wahrer Beweis tiefer Zuneigung. "Als sie mich überraschte, weinte ich wie ein Baby, weil das für mich ein Zeichen von Liebe ist", schwärmt der 45-Jährige unter einem strahlenden Selfie des Paares auf seinem Instagram-Kanal. 

Romanze stößt auf Kritik

Vielen Norweger ist angesichts der Romanze zwischen ihrer Prinzessin und dem selbsternannten Schamanen allerdings nicht ganz zum Lachen zumute. Irritationen lösen im vergangenen Jahr esoterische Workshops aus, die Märtha Louise mit Durek veranstaltet und als Prinzessin von Norwegen beworben hatte.

Prinzessin Märtha Louise und Durek Verret

Der norwegische Hof zieht daraufhin die Notbremse. Prinz Haakon, 46, bestätigt dem öffentlich-rechtlichen TV-Sender NRK: "Wir verfolgen genau, was gesagt und geschrieben wird. Wir wollen einen Dialog mit meiner Schwester – besonders über die kommerzielle Nutzung ihres Titels." 

Im August 2019 fällt die Entscheidung: Märtha Louise darf ihren Titel nicht mehr in einem geschäftlichen Zusammenhang nutzen. Die 48-Jährige gibt sich einsichtig und teilt öffentlich mit, sie habe "im Einvernehmen mit ihrer Familie beschlossen, dass sie von jetzt an ihren Prinzessinnentitel nicht mehr in ihrer geschäftlichen Tätigkeit nutzen wird."

Durek Verrett dementiert Trennung

Vermutlich geht im Februar ein durchaus erleichtertes Raunen durch das norwegische Volk, als Spekulationen über eine Trennung der Königstochter von ihrem Schamanen die Runde machen. Das Paar war zuletzt beim Besuch des Weihnachtsgottesdienstes in der Holmenkollen-Kapelle in Oslo zusammen gesehen worden. 

Seit dem tragischen Tod von Märtha-Louises Ex-Mann Ari Behn (†47) am 25. Dezember 2019 sieht man Märtha Louise und Durek nicht mehr gemeinsam in der Öffentlichkeit. Im Gegenteil: Bilder von Verrett und Ex-Playboy-Model Holly Madison, 40, tauchen auf und kurbeln die Trennungsgerüchte an.

Der vermeintlich Treulose reagiert sofort und teilt der Tageszeitung "VG" mit: "Märtha Louise ist meine Seelenverwandte. Diese Gerüchte interessieren uns nicht." Den Beweis liefert das Liebespaar jetzt höchstpersönlich mit seinem Selfie-Gruß aus den USA.  

"Sie sind beschwerdefrei"

Und irgendwie berührt Märtha Louises Blitzbesuch bei ihrem Schamanen dann doch das Romantikerherz. Noch weiß die Prinzessin nicht, wann sie ihren Lebensgefährten wiedersehen wird. Die Ausmaße der Pandemie sind zum jetzigen Zeitpunkt schwer berechenbar. Es kann noch Monate dauern, bis sie einander wieder in die Arme schließen dürfen.

Aus Oslo kommen derweil gute Nachrichten über den Zustand der Prinzessin und ihrer Töchter: "Sie sind beschwerdefrei", teilt eine Hof-Sprecherin mit. Dann ist ja alles noch einmal gut gegangen!

Verwendete Quellen:VG, Stern, Eigenrecherche

ama Gala


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