Prinzessin Märtha Louise: Sie spricht über die Gabe ihrer Töchter

Prinzessin Märtha Louise ist, was ihre drei Töchter angeht, eigentlich nicht besonders auskunftsfreudig. Nun aber verriet sie, welche Gabe alle drei Mädchen verbindet. 

Prinzessin Märtha Louise

Norwegens Prinzessin Märtha Louise, 48, sorgt mit ihrem Leben abseits der Krone oftmals für Schlagzeilen. Nicht nur, dass die Schwester von Kronprinz Haakon, 46, ein Buch über Hypersensibilität veröffentlichte, auch ihre Beziehung zu einem selbsternannten Schamanen sorgte für Trubel in der Heimat. Für weniger Aufsehen sorgen die drei Töchter der Prinzessin. So gut es geht hält Märtha Louise ihre Kinder aus der Öffentlichkeit heraus. Nun verriet sie aber ein äußerst interessantes Detail über Maud Angelica, 16, Leah Isadora, 14, und Emma Tallulah, elf.

Prinzessin Märtha Louise ungewöhnlich privat

Die drei Mädchen, die Märthas Beziehung mit Ex-Mann Ari Behn, 47, entstammen, besitzen alle eine Gabe. Im Frühstücksfernsehen des schwedischen Senders "TV4" verriet die Prinzessin jetzt, dass ihre Kinder - genau wie sie - hochsensibel seien. Diese Eigenschaft sei vererbbar, so Märtha in dem Interview. Ihre Hypersensibilität machte Märtha Louise schon öfter zum Thema, spricht öffentlich über die Thematik und hält immer wieder zusammen mit ihrem Freund Durek Verret Workshops ab. 

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Ärger im Königshaus

Ein Berufszweig, der am Königshof für Ärger sorgte. Weil Märtha Louise und Durek Verret mit ihrem Programm auf Tour gingen, wurden kritische Stimmen bezüglich Märthas Anrede laut. Sie habe bewusst ihren Prinzessinnen-Titel genutzt, um Tickets zu verkaufen, so die Anschuldigung. Das Königshaus reagierte und beschloss, dass die 48-Jährige ihren Titel nicht mehr für kommerziellen Zwecken nutzen dürfe. 

Auch über die Offenheit Verrets bezüglich seiner sexuellen Vorlieben dürften Prinz Haakon, König Harald, Königin Sonja und Co. nicht besonders erfreut gewesen sein. In seinem Podcast sprach der Schamane offen über seine Sexualität und gab einen detaillierten Einblick in Märthas und sein Liebesleben

Verwendete Quellen: Dana Press

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