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Prinzessin Madeleine Warum ließ sie sich so viel Zeit mit den Glückwünschen zur Geburt?

Prinzessin Madeleine, Prinzessin Sofia
Prinzessin Madeleine, Prinzessin Sofia
© Getty Images
Nur drei Stunden nach der Geburt von Prinzessin Victorias Sohn Prinz Oscar gratulierte Prinzessin Madeleine ihrer Schwester schon via Facebook. Bei Schwägerin Prinzessin Sofia ließ sich die 33-Jährige damit auffällig viel Zeit

Eigentlich ist Prinzessin Madeleine, 33, ein wahrer Social-Media-Profi und nutzt ihr Profil auf Facebook gerne dazu, für ihre Wohltätigkeitsorganisation zu werben, aber auch um private Statements abzugeben. So gratulierte sie ihrer großen Schwester Kronprinzessin Victoria, 38, bereits wenige Stunden nach der Geburt ihres zweiten Kindes Prinz Oscar mit einem Posting auf Facebook. Doch die Glückwünsche an ihren Bruder Prinz Carl Philip und Schwägerin Prinzessin Sofia ließen auffällig lange auf sich warten.

"Wir freuen uns sehr!"

Doch dafür gratulierte sie am Mittwochabend umso herzlicher: "Wir freuen uns sehr für Sofia und Carl Philip und über unser neues Familienmitglied. Leonore und Nicolas sind begeistert. Wir können es kaum erwarten, ihn kennenzulernen."


Zuvor hatten Sie und ihr Ehemann Chris O'Neill bereits über die Website des Königshauses eher förmliche Glückwünsche verlauten lassen. "Es ist uns eine große Freude, ein neues Familienmitglied begrüßen zu können und wir gratulieren Carl Philip und Sofia zu ihrem Eltern-Glück."

Madeleine ist gerade in London

Ein Grund dafür, dass Prinzessin Madeleine sich dieses Mal etwas länger Zeit gelassen hat, könnte ganz einfach sein, dass sie momentan in ihrer Wahlheimat London weilt. Anders als bei der Geburt ihres Neffen Prinz Oscar, bei der sie gerade auf Heimatbesuch in Schweden war, ist Madeleine in London sicher durch ihren ganz normalen Alltagsstress beschäftigt und wollte sich für das Posting einfach eine ruhige Minute nehmen.

Königin Silvia war auch nicht in Schweden

Nicht nur die stolze Tante Prinzessin Madeleine konnte ihren Neffen noch nicht kennenlernen. Auch die fünffache Großmutter Königin Silvia erlebte die Geburt des Prinzen nur aus der Ferne. Silvia war von Dienstag bis Mittwoch in New York, weil sie eine wichtige Ansprache vor der UN-Generalversammlung hielt, sie soll aber mittlerweile auf dem Rückweg nach Schweden sein.

Ursprünglich war gedacht, dass Silvia am Donnerstagabend den Rückflug antreten soll, dann wäre sie am Freitagmorgen in Schweden gelandet. Doch bereits in New York sagte sie ungeduldig: "Ich werde sobald es geht abreisen." Spätestens am Freitag beim Dankgottesdienst ist dann hoffentlich die gesamte schwedische Königsfamilie vereint.

jkr / Gala

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