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Prinzessin Madeleine Unglücklich in London

Prinzessin Madeleine: Unglücklich in London
© Dana Press
Vor knapp einem Jahr zog Prinzessin Madeleine von Schweden mit ihren süßen Kindern und Ehemann Chris O'Neill nach London. Doch nun das Glück scheint getrübt, die Prinzessin soll extrem unglücklich sein

Noch vor wenigen Monaten erzählte Prinzessin Madeleine von Schwedenin einem Interview, wie glücklich sie in ihrer Wahlheimat London sei. Jetzt hat sich das Blatt offenbar gewendet: Die 33-Jährige fühlt sich dort ganz und gar nicht mehr wohl.

Sie fühlt sich eingesperrt

Es könnte alles so schön sein: ein liebevoller Ehemann, zwei niedliche Kinder - doch für Prinzessin Madeleine reicht das offenbar nicht mehr. Wie die schwedische Illustrierte "Hänt i veckan"" berichtet, sei sie in letzter Zeit häufig unglücklich. "Sie fühlt sich wie ein Vogel im Käfig. Sie kann sich nie frei fühlen und ihre Unsicherheit macht es nur noch schlimmer", verriet ein Insider dem Blatt.

Ihr Mann arbeitet zu viel

Seit dem Sommer 2015 lebt die zweifache Mutter fernab von ihrer Familie in Schweden und genau das macht Madeleine so zu schaffen. "Sie vermisst ihre Familie sehr, trotz des luxuriösen Lebens, das sie in London führt", heißt es weiter. Und noch ein anderer Punkt macht es ihr unheimlich schwer, sich in der britischen Metropole zu Hause zu fühlen: Gatte Chris O'Neill ist die meiste Zeit mit seiner Arbeit beschäftigt, selten daheim. Die Prinzessin empfinde ihn als "abwesend".

Kehrt sie zurück nach Schweden?

"Madeleine hat es nicht leicht und ringt ständig mit ihren Gefühlen", berichtet die Quelle. Überlegt sie etwa, zurück nach Stockholm zu ziehen? Unklar. Sicher ist jedoch, dass sich die Nummer Sechs der schwedischen Thronfolge, nun bestimmt besonders auf die Taufe ihres Neffens Prinz Oscar Ende Mai freuen wird.

jdr / Gala

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