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Prinzessin Madeleine Sie hat Schweden verlassen

Prinzessin Madeleine mit Prinzessin Leonore
Prinzessin Madeleine mit Prinzessin Leonore
© Brigitte Grenfeldt/Kungahuset.se
Prinzessin Madeleine ist mit ihren beiden Kindern nach London gezogen, wo Ehemann Chris O'Neill bereits seit einigen Monaten lebt. Wohin genau es geht, bleibt aber ein Geheimnis

Heimlich, still und fast unbemerkt hat Prinzessin Madeleine die Umzugskisten gepackt und mit ihren beiden Kindern Leonore und Nicolas ihr Heimatland verlassen. Wie verschiedene schwedische Medien unter Berufung auf die Hofinformationschefin Margareta Thorgren berichten, hat der seit Langem geplante Umzug nach London, wo Madeleines Mann Chris O'Neill bereits seit April lebt und arbeitet, bereits vor einigen Tagen stattgefunden.

Eine offizielle Bestätigung für die Übersiedelung gab es zwar. Wo genau sich die Familie nun aber niedergelassen hat, darüber schweigt der Hof bewusst. Man wolle sich, so zitiert "Aftonbladet.se" die Hofinformationschefin, in Ruhe und ohne Medienpräsenz einleben. Ob die kleine Leonore demnächst in einen englischen Kindergarten gehen wird, darüber herrscht ebenfalls Stillschweigen.

Zur Taufe kommen sie wieder

Die Umzugsnachricht sickerte am selben Tag durch, als der Hof das Taufdatum für Prinz Nicolas bekanntgab. König Carl Gustafs drittes Enkelkind soll am 11. Oktober in der Kirche von Schloss Drottningholm getauft werden.
Wie bei ihrer Tochter werden Prinzessin Madeleine und Ehemann Chris für den großen Tag ihres Jüngsten also eigens aus dem Ausland anreisen müssen. Denn im Juni 2014, als die heute eineinhalb Jahre alte Leonore getauft werden sollte, lebte das Paar noch in New York. Die kleine Prinzessin gab, auf dem Arm ihrer Mutter, ihr süßes Schweden-Debüt in Tracht deswegen erst zwei Tage vor ihrer Taufe.

Schweden war nur Zwischenstation

Dass Prinzessin Madeleine nun tatsächlich zu ihrem Mann nach London gezogen ist, dürfte in Schweden kaum jemanden überrascht haben. Obwohl die Untertanen ihre strahlend schöne Prinzessin und deren niedliche Kinder sicherlich vermissen werden.
In einem ungewohnt offenen Interview, das Chris O'Neill der Zeitschrift "Expressen" gegeben hatte, hatte der gebürtige Brite erklärt, dass der Schwedenaufenthalt seiner Familie nur eine Art Zwischenstation war. Die letztliche Übersiedelung nach London, wo er arbeitet, sei immer geplant gewesen, erklärte der Finanzmanager. Und den Beschluss habe die Familie gemeinsam getroffen. Nun muss er also nicht mehr nach Schweden pendeln, wenn er seine Frau und seine Kinder um sich haben will.

Gala


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