Prinzessin Madeleine: Baby für Ex-Freund Jonas Bergström

Prinzessin Madeleine hat drei Kinder mit Ehemann Chris O'Neill. Jetzt zieht ihr Ex-Freund Jonas Bergström mit seiner Frau Stephanie nach.

Prinzessin Madeleine, 37, war von Sommer 2002 bis April 2010 mit dem schwedischen Rechtsanwalt Jonas Bergström, 41, liiert, zehn Monate davon sogar verlobt. Das Ende der Beziehung kam überraschend und schmerzhaft: Die Handballspielerin Tora Uppstrøm Berg, 31, hatte im Klatschblatt "Se og Hør" über eine Sex-Nacht mit Bergstörm ausgepackt, welche im April 2009 stattgefunden haben soll. Madeleine löste die Verlobung, ging nach New York und fand in Chris O'Neill, 45, eine neue Liebe. 

Damit war das Thema Jonas allerdings nicht abgehakt: 2013 heiratete Bergstörm eine enge Freundin Madeleines, Stephanie af Klercker, 37. Ein Liebeswirrwarr, das in Schweden für allerhand Schlagzeilen sorgte - und das bis heute tut.

Prinzessin Madeleine: Ex-Verlobter Jonas Bergström wird wieder Vater

Wie Stephanie Bergström am heutigen Donnerstag (30. April) auf Instagram verkündet, erwarten sie und Jonas nach Tochter Katinka, sechs, und Sohn Sebastian, eins, ihr drittes Kind. Stolz zeigt sie Ultraschall-Fotos des Kleinen. Zu einem kleinen Herz-Icon schreibt Stephanie: "Wir sehen uns im Sommer."

Stephanie Bergström zeigt Ultraschallfotos ihres dritten Kindes.

Auf ihrem Social-Media-Account teilt Stephanie immer wieder Fotos von ihrem Mann und ihren Kindern. Die Familie ist demnach gerne am Meer, in den Bergen oder macht Ausflüge in die Umgebung. 

Madeleine muss sich nicht grämen 

Was wohl Prinzessin Madeleine zu den Baby-News sagt? Öffentlich nichts. Privat dürfte die schmerzende Wunde über das Liebesglück von Jonas und Stephanie Bergstörm verheilt sein. Immerhin hat sich Madeleine mit Chris O'Neill und ihren drei Kindern Prinzessin Leonore, sechs, Prinz Nicolas, vier, und Prinzessin Adrienne, zwei, in Florida ein glückliches Leben aufgebaut - und damit weit weg von den Bergströms.

Mit Jonas Bergström soll sie seit der Trennung kein Wort mehr gewechselt haben, schreibt die schwedische Presse. 

Verwendete Quelle: Instagram

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