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Prinzessin Madeleine + Chris O'Neill Ihr kleiner Prinz ist Schwede

Prinzessin Madeleine, Chris O'Neill und ihre beiden Kinder
Prinzessin Madeleine, Chris O'Neill und ihre beiden Kinder
© Reuters
Bei Prinzessin Madeleines Sohn stellt sich die Frage nach der Staatsangehörigkeit weniger als bei seiner Schwester. Der kleine Prinz ist natürlich ein Schwede

Beim zweiten Kind ist vieles einfacher - und im Fall von Prinzessin Madeleine und Chris O'Neill betrifft das vor allem die Schweden-Frage. Durch ihren rechtzeitigen Umzug von New York nach Stockholm war dieses "Problem" rechtzeitig geklärt. Ihr Sohn kam am 15. Mai in der Heimat seiner Mutter zur Welt. Und damit kamen keine Zweifel auf, welche Staatsbürgerschaft er hat.

Schweden-Frage bei Leonore

Bei seiner Schwester Leonore, die am 20. Februar 2014 in New York, dem damaligen Hauptwohnsitz ihrer Eltern, geboren wurde, bewegte die Frage nach der Staatsbürgerschaft und dem Titel der Kleinen im Vorfeld Königshausexperten, Historiker und Juristen und die royalen Fans.

Prinzessin Madeleine ist zwar Schwedin, ihr Mann Chris besitzt aber eine doppelte Staatsbürgerschaft: Der in England geborene Finanzexperte hat sowohl einen britischen als auch einen amerikanischen Pass. Bei seiner Tochter dürfte es ähnlich sein. Da sie in Amerika geboren ist, hat sie vermutlich die amerikanische Staatsbürgerschaft. Als Prinzessin von Schweden und Herzogin von Gotland muss sie allerdings zusätzlich die schwedische haben.

Dass dies so ist, dafür lieferte "Expressen.se" im letzten Jahr schon einen ersten Anhaltspunkt, als die schwedische Zeitung das Bild von Leonores Pass veröffentlichte. Dort vermerkt ist als Familienname Bernadotte O'Neill und unter Nationalität zu lesen ist "Swedish American" ("schwedisch amerikanisch"). Ausgestellt wurde das Dokument für Leonores Reise zur Taufe nach Stockholm.

Bald geht es nach England

Ab Herbst will die vierköpfige Familie spätestens nach London übersiedeln. Spätestens dann werden die beiden königlichen Enkelkinder des Königs von Schweden ihre Erfahrungen im Geburtsland ihres Vaters sammeln können. Eine internationale, royale Kindheit eben.

Gala


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