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Prinz Nikolai + Prinz Felix Sie sprechen erstmals über die Notoperation von Papa Joachim

Prinz Nikolai, Prinz Felix und Prinz Joachim
Prinz Nikolai, Prinz Felix und Prinz Joachim
© Dana Press
Vor zwei Jahren schockierte die Nachricht über Prinz Joachims Gesundheitszustand ganz Dänemark. Prinz Nikolai und Prinz Felix berichten nun erstmals, wie sie die Notoperation ihres Vaters erlebt haben.

2020 haben Prinz Joachim, 53, und seine Frau Prinzessin Marie, 46, den Sommer wie so oft in Frankreich verbracht. Doch am späten Abend des 24. Juli 2020 wurde der jüngste Sohn von Königin Margrethe, 82, in ein Krankenhaus in Toulouse eingeliefert: Er hatte ein Blutgerinnsel im Gehirn und musste umgehen notoperiert werden.

Glücklicherweise verlief die OP erfolgreich und Joachim konnte sich nach wenigen Tagen auf der Intensivstation auf Schloss Cayx erholen, seinem Familienanwesen in Frankreich. Dennoch haben sich Prinz Nikolai, 22, und Prinz Felix, 19, große Sorgen um ihren Vater gemacht, wie sie in einem Interview nun schildern.

Prinz Nikolai + Prinz Felix: "Das war für uns alle ein Schock"

Im Gespräch mit der dänischen Zeitung "Billed Bladet" offenbaren die royalen Brüder, dass sie vor dem Vorfall noch bei ihrem Vater in Frankreich gewesen seien. Die Nachricht über die Notoperation habe sie kurz nach ihrer Rückkehr in Dänemark erreicht. "Das war für uns alle ein Schock. Natürlich wären wir gern zur Stelle gewesen, um zu helfen, aber ich bin froh, dass uns eine so unangenehme Erfahrung erspart geblieben ist", sagt Nikolai.

Der 22-Jährige fügt hinzu, dass er und sein Bruder jeden Tag angerufen hätten, um sich über den Gesundheitszustand ihres Papas zu informieren. "Die Welt stand in gewisser Weise still. Natürlich hatten wir Angst und wir können glücklich darüber sein, dass es so ausgegangen ist, wie es ausgegangen ist."

Prinz Joachim habe seinen Söhnen Mut gemacht

In dieser schwierigen Zeit sei ihre Mutter Gräfin Alexandra von Frederiksborg, 58, die mit ihrem Ex-Mann noch immer gut befreundet ist, eine große Stütze gewesen. "Aber auch unser Vater! Wir haben ihn immer angerufen und mit ihm gesprochen. Es ging schnell, dass er wieder so stabil war, dass man mit ihm reden und hören konnte, wie es ihm ging", merkt Felix an.

Prinz Joachim, Prinz Felix, Gräfin Alexandra von Frederiksborg und Prinz Nikolai
Prinz Joachim, Prinz Felix, Gräfin Alexandra von Frederiksborg und Prinz Nikolai
© Dana Press

Doch auch Stiefmama Marie habe den jungen Männern Kraft gegeben, wie Nikolai ausführt: "Zu dem Zeitpunkt war die Coronapandemie, nur eine Person durfte als Besuch in die Klinik, Marie war jeden Tag bei ihm. Wir haben uns also auch sehr auf sie gestützt, besonders in dieser Zeit. Sie war der engste Kontakt zu unserem Vater." Felix pflichtet seinem Bruder bei und betont: "Ich denke, wenn er [Joachim] in den Händen von jemandem sein sollte, dann in ihren."

Nikolai und Felix seien froh, dass diese "unschöne Zeit" hinter ihnen liege und sie nun jeden gemeinsamen Augenblick mit ihrem Vater genießen.

Verwendete Quellen: billedbladet.dk

sti Gala


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