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Prinz Henrik weiter im Krankenhaus Droht ihm eine Amputation?

Prinz Henrik
Prinz Henrik
© Getty Images
Prinz Henrik wird seiner einer Woche im Kopenhagener Rigshospital behandelt. Seither gibt es verschiedene Mutmaßungen über seinen wirklichen Gesundheitszustand und den Grund seiner Einlieferung

Prinz Henrik liegt wegen starker Schmerzen im Bein immer noch im Krankenhaus - und mit jedem weiteren Tag seines Klinikaufenthalts werden die Sorgen ob seines Gesundheitszustandes in Dänemark größer. Ein bekannter Kardiologe gießt jetzt mit seiner Einschätzung zudem noch Öl ins Feuer. 

Sorgen um Prinz Henrik werden größer

Gegenüber der dänische Boulevardzeitung BT hat der renommierte Kardiologe Professor Gunnar Gislason jetzt seine persönliche Sicht der Dinge bezüglich Prinz Henriks Krankenhausaufenthalt dargelegt: "Es ist besorgniserregend, dass der Prinz immer noch nicht aus der Klinik entlassen ist. Man kann nur hoffen, dass es ihm bald besser geht und er bald nach Hause kommt. Es ist nie gut, zu lange im Krankenhaus zu legen. Jedoch ist Prinz Henrik im Rigshospital in guten Händen und die Spezialisten dort werden einen guten Grund haben, dass er immer noch in der Klinik ist".

Turbulente Wochen für das dänische Königshaus

Des Weiteren mahnt der Mediziner, dass Prinz Henrik grundsätzlich schnell wieder in Bewegung kommen müsste, um den Blutkreislauf anzuregen - ansonsten droht das Absterben von Gewebe und eine lebensgefährliche Situation könnte entstehen. In der Folge kann die Amputation eines Fußes oder Beines unausweichlich sein. Dabei ist auch das hohe Alter des 83-Jährigen zu berücksichtigen, welches einen positiven Krankheitsverlauf tendenziell negativ beeinträchtigen könnte.

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tbu Gala

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