Prinz Haakon: Er distanziert sich von seiner Schwester Märtha Louise

Prinz Haakon stimmte, auf die neue Beziehung seiner Schwester Märtha Louise angesprochen, ernste Töne an. Schadet ihre Liebe zu Durek Verrett dem norwegischen Königshaus?

Prinz Haakon, 45, wurde kürzlich vom norwegischen TV-Sender "NRK" auf die neue Beziehung seiner Schwester Märtha Louise von Norwegen, 47, angesprochen. Ihre Liebe zum US-Geistheiler Durek Verrett, 44, scheint das skandinavische Land zu spalten. Und auch der Prinz hat offenbar keinen Grund, sich so recht für Märtha Louise zu freuen.

Prinz Haakon: Seine Schwester steht unter Beobachtung

"Es ist richtig, dass wir mitverfolgen, was gesagt und geschrieben wird. Wir wünschen uns einen Dialog mit meiner Schwester, insbesondere in der Frage der Titulierung und der Geschäftstätigkeit", sagte der 45-Jährige – und distanzierte sich von Märthas Kritik an den Medien. Zuletzt sah sich Märtha der Anschuldigung ausgesetzt, sie sei nur mit dem 44-Jährigen zusammen, um Kasse zu machen. "Das Königshaus arbeitet gut mit der Presse zusammen. Die Presse erfüllt in der norwegischen Gesellschaft eine wichtige Aufgabe", erklärte Haakon weiter

Märtha Louise von Norwegen machte erst kürzlich ihre Beziehung mit dem Schamanen Durek Verrett öffentlich. Gemeinsam halten sie Seminare und Workshops ab

Schadet Märtha der Königsfamilie?

Der Kronprinz, der seine ältere Schwester bisher immer wieder unterstützt hat, muss inzwischen offenbar tatsächlich um seine eigene Zukunft bangen. Denn in Norwegen stehen mittlerweile namhafte Politiker auf, die sagen, sie seien ernsthaft bereit, eine offene Diskussion über die Staatsform, also den Fortbestand der konstitutionellen Monarchie in Norwegen, zu führen.

Der norwegische TV-Sender TV2 rechnete unterdessen vor, dass Prinzessin Märtha Louise und ihr Partner Durek Verrett alleine bei ihrem Workshop in Stavanger rund 31.000 Euro eingenommen hätten. Es heißt, dass der Ticketverkauf wesentlich schlechter gelaufen wäre, wenn Märtha ihren Prinzessinnentitel als Werbemaßnahme eingesetzt hätte. Es läge nun an der königlichen Familie, wie mit der 47-Jährigen umzugehen sei.

Kronprinz Haakon von Norwegen

Er kommt ins Schwitzen

Kronprinz Haakon von Norwegen.
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©Gala

Verwendete Quellen: Dana Press

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