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Prinz Frederik am Eingang abgewiesen Zutritt in Bar verweigert

Prinz Frederik
© Getty Images
Das ist Prinz Frederik sicherlich noch nie passiert: In einer Bar in Australien wurde ihm jetzt der Zugang verweigert. Der Grund? Der Türsteher erkannte nicht, wer vor ihm stand

Prinz Frederik nicht erwünscht. Dies galt zumindest für die Jade Buddha Bar im australischen Brisbane. Dort wurde dem dänischen Prinzen nämlich am vergangenen 18. August um kurz vor Mitternacht der Zugang verwehrt. Der Grund: Er konnte sich nicht ausweisen.

Prinz Frederik wird Zugang in Bar verweigert

Wie der "Daily Telegraph" berichtet, verließ die adelige Entourage daraufhin den Ort, um 15 Minuten später mit sieben Polizeibeamten zurückzukehren, welche die Identität von Prinz Frederik offiziell bestätigten. Somit stand einer vergnüglichen Nacht nichts mehr im Weg. Allerdings hallen die Ereignisse noch nach.

Ein neues Gesetz sorgt für Unmut

Hintergrund des abgewiesenen Promi-Gastes aus Skandinavien ist ein neues Gesetz im australischen Bundesstaat Queensland. Demnach muss sich jeder Gast einer Lokalität nach 22 Uhr mit einem Personalausweis oder Führerschein ausweisen können. Ansonsten droht dem Betreiber ein happiges Strafgeld. Jetzt versteht man eventuell etwas besser, weshalb die Bar-Betreiber so streng waren. Der Mitbesitzer der Jade Buddha Bar zu der neuen Verordnung:

"Das ist ein dummes Gesetz. Wir wussten immer, dass es ein Albtraum werden wird. Das mit dem Prinzen ist nur die Spitze des Eisbergs. Es passiert ständig mit normalen Leuten."

Zuletzt machte Frederiks Vater Prinz Henrik einige Negativ-Schlagzeilen in der skandinavischen Heimat.

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tbu Gala


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