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Marius Borg Høiby Überraschungsauftritt in Norwegen

Marius Borg Høiby
© Splashnews.com
Norwegens Kronprinzenfamilie ist zu Weihnachten vereint. Noch rechtzeitig zum Fest ist Marius Borg Høiby nach Hause zurückgekehrt und hat sich sogar mit seiner Familie gezeigt – ganz offiziell

Marius Borg Høiby hat mehrfach klargestellt, dass er sich nicht als öffentliche Person sieht und ganz privat bleiben möchte, trotz aller Verbindungen zum norwegischen Königshaus. Prinzessin Mette-Marits Ältester meidet nicht nur deshalb das royale Scheinwerferlicht.

Weihnachten in Norwegen

Nun hat der 20-Jährige, der keinen Prinzentitel trägt, eine Ausnahme gemacht. Gemeinsam mit seiner Mutter Mette-Marit und Stiefvater Prinz Haakon nahm er am Sonntag (24. Dezember) an einem Weihnachtsessen für Menschen am Rande der Gesellschaft der Organisation "Fattighuset“ und der Stadtmission in einem Einkaufszentrum in Oslo teil. Ganz offiziell.

Auftritt mit Seltenheitswert: Marius Borg Høiby beim Weihnachtsessen in einem Osloer Einkaufszentrum.
Auftritt mit Seltenheitswert: Marius Borg Høiby beim Weihnachtsessen in einem Osloer Einkaufszentrum.
© Splashnews.com

Beobachter vermerkten bei diesem seltenen Auftritt, dass er ein kleines Kreuz-Tattoo auf der Hand trägt. Ein bisschen rebellisch war er ja schon immer! Und seine beiden Geschwister, Prinz Sverre Magnus und Prinzessin Ingrid Alexandra, dürften sich sicherlich keine Tattoos an auffälligen Körperteilen stechen lassen. Alleine wegen der royalen Etikette.

Marius ist immer mit dabei

Später am Tag ging die Kronprinzenfamilie, allerdings ohne Prinzessin Mette-Marit, gemeinsam in die Kirche in Asker. Wieder mit dabei und offenbar gut aufgelegt: Marius Borg Høiby.

Er hielt sich ein bisschen im Hintergrund, wie man es von ihm kennt. Das Rampenlicht, das die Stiefgeschwister seit langem kennen, liegt ihm einfach nicht so sehr und nach Weihnachten wird er sicherlich wieder abtauchen.

Hat er das Studium abgebrochen?

Ob es allerdings zurück in die USA geht oder das Ziel eher Mailand ist, bleibt abzuwarten. Denn schon im Oktober hieß es in der norwegischen Illustrierten „Se og Hör“, Marius Borg Høiby habe sein Studium abgebrochen und wollte stattdessen beim deutschen Designer Philipp Plein ein Praktikum machen. In Mailand, der Modehaupstadt.

kdi


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