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Marius Borg Høiby Freundin Juliane spricht über Mobbing und Angstzustände

Marius Borg Høiby und Juliane Snekkestad
Marius Borg Høiby und Juliane Snekkestad
© Dana Press
Juliane Snekkestad ist jung, hübsch und hat Erfolg als Model. Zudem ist sie die Frau an der Seite von Marius Borg Høiby, dem Sohn von Prinzessin Mette-Marit. Doch all das tröstet sie nicht über ihre mitunter schwere Vergangenheit hinweg.

Juliane Snekkestad. 25, steht am Anfang ihrer Karriere, hat große Pläne für ihre Zukunft, ist zudem mit Marius Borg Høiby, dem Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, 47, liiert. Doch so gut es ihr heute auch geht, so schwere Zeiten hat sie hinter sich. In einem seltenen Interview mit der Zeitschrift "Dagbladet Magasinet" erzählt die 25-Jährige jetzt von diesen düsteren Momenten ihres Lebens.

Juliane Snekkestad litt unter Mobbing

Es ist ihr nicht anzusehen, sie wirkt stark und gefestigt, doch im Interview mit "Dagbladet Magasinet" berichtet die Freundin von Marius Borg Høiby von Mobbing, das ihr während ihrer Schulzeit widerfahren ist. "Als ich in die 9. Klasse ging und bekannt wurde, dass ich meine erste sexuelle Erfahrung mit meinem damaligen Freund gemacht hatte, wurde ich in einem Gebetszirkel platziert. Dann wurde gebetet, damit ich wieder 'rein' werde. Und gleich danach schrieb jemand 'Hure' auf meinen Platz im Klassenzimmer und an meinen Schrank."

Diese Erfahrungen hätten eine Angststörung in ihr ausgelöst, berichtet die 25-Jährige: "Ich fühlte mich unter zu vielen Menschen nicht wohl und kämpfte sehr mit der Angst." Es war offenbar manches Mal so schlimm, dass sie der Situation entfliehen musste. "Es passierte oft, dass ich von der Schultoilette aus völlig aufgelöst meine Mutter angerufen habe und sie inständig gebeten haben, dass sie mich abholen möge", erinnert sich Juliane.

Nicht "die Freundin von" ...

Zwar bringt ihr ihre Beziehung zu  Marius Borg Høiby ein gewisses Interesse an ihrer Person ein, darauf ausruhen möchte sich die 25-Jährige aber nicht. Für ihre Zukunft hat sie eine klare Vorstellung, hadert aber noch immer mit ihrem Selbstbewusstsein. So erzählt Juliane, dass sie gerne Schauspielerin werden würde, aber Angst habe, dass die Filmbranche sie nicht ernst nehmen würde, immerhin habe sich die Branche schon einen Eindruck von ihr machen können - und ob der unbedingt positiv ist, da ist sich Juliane nicht sicher. Eigentlich fühle sie sich wie "ein Junge im weiblichen Modelkörper" und könne mit dem ganzen "Drama", das ihre weiblichen Freundinnen und Kolleginnen machen, nicht viel anfangen. 

Verwendete Quelle: Dana Press

Gala


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