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Marius Borg Høiby + Freundin Juliane Snekkestad Damit überrascht der Norwegen-Prinz jetzt alle

Marius Borg Høiby Juliane Snekkestad
Marius Borg Høiby Juliane Snekkestad
© instagram.com/marius_borg
Erst besteht er auf seinem Privatleben, jetzt ist er in der Vogue - mit Freundin: Marius Borg Höiby, der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, taucht mit seiner Model-Freundin in einer Reportage der amerikanischen Vogue auf 

Diese Fotos überraschen: In der Onlineausgabe der amerikanischen "Vogue" zeigt sich Marius Borg Høiby, der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, gemeinsam mit seiner Freundin Juliane Snekkestad

Marius Borg Høiby + Freundin: Gemeinsam in der Vogue

Das Paar zeigt sich in einer großen Reportage und stellt dort seine Lieblingsspots der norwegischen Hauptstadt vor. Auf zahlreichen Fotos sieht man die Verliebten. Marius arbeitet derzeit als Redakteur für ein Magazin in London, Juliane als Model. In der "Vogue" zeigen Marius und Juliane ihre Lieblingsläden, darunter einen Vintage-Shop. Ihr größter Traum sei es, eigene Mode zu machen. Marius versuchte sich bereits eine Zeitlang als Designer von Lederjacken. 

Skandal um Juliane Snekkestad

Letztere Tätigkeit sorgte im Frühjahr, als die Beziehung bekannt wurde, für Schlagzeilen, als eine norwegische Illustrierte sie als "Playboy-Model" bezeichnete. Daraufhin schaltete sich sogar Prinz Haakon, 45, ein, und entfachte wieder die Diskussion, ob Marius Borg eine öffentliche Person sei oder nicht. Die Reportage in der "Vogue" bestärkt in Norwegen die Stimmen, die in ihm eine öffentliche Person sehen. Er müsse sich jetzt mit mehr Aufmerksamkeit abfinden, so ein Experte für Presseethik in der norwegischen Boulevardzeitung "Dagbladet". Das gelte auch für Marius' Freundin, wenn er sie so öffentlich präsentiere. 

Ist Marius Borg Høiby eine öffentliche Person? 

Ein früherer Mitarbeiter der Presseabteilung des Hofes bestätigt, dass Marius nicht nach Wunsch öffentlich oder nicht öffentlich sein könne, wenn er sich so zeige. Er nutze seinen Status, um Geld zu verdienen, er suche die Öffentlichkeit, daran sei nichts Ungewöhnliches.

lsc / mit Material von DANA Press Gala

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