Madeleine von Schweden Trauriges Geständnis!

Madeleine von Schweden: Trauriges Geständnis!
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Prinzessin Madeleine von Schweden enthüllte in einem TV-Interview, wie sehr sie in ihrer Kindheit gelitten habe. Jetzt gesteht ihr Vater König Carl Gustaf, dass er daran nicht ganz unschuldig sei

In einem Interview im Dezember 2015, zeigte sich die schwedische Prinzessin Madeleine so privat und emotional wie noch nie. Bei ihrem TV-Auftritt in der Talkshow "Skavlan" zeigt sie ganz öffentlich auch ihre verletzliche Seite. Sehr ungewöhnlich für die sonst so medienscheue Prinzessin. Sie gesteht, dass sie ihre Eltern als Kind oft sehr vermisst habe, wenn diese im Namen der Krone verreisen mussten. König Carl Gustaf, 69, und seine Ehefrau Silvia, 72, seien durch diese Reisen oft mehrere Tage nicht zu Hause gewesen und scheinbar habe die 33-Jährige oft sehr große Sehnsucht nach ihren Eltern gehabt - auch wenn ihre große Schwester Kronprinzessin Victoria, 38, versucht habe, diese Sehnsucht ein bisschen einzudämmen.

Ihr Geständnis bewegt die ganze Welt

Doch Madeleines traurige Enthüllung rührt nicht nur die TV-Zuschauer, sondern auch ihren Vater Carl Gustaf. Der König gestand jetzt in einem Interview mit der Zeitung "Aftonbladet", wie nah ihm Madeleines Aussagen wirklich gehen. Er selbst habe die Trennung von seinen Kindern auch als sehr schmerzhaft empfunden: "Jedes Mal war es für uns und für sie schrecklich. Ich muss sagen, dass mich ihre Worte sehr berührten." Er gab auch zu, dass er es früher nicht bemerkt habe, dass ihre Kinder so unter der Trennung von den Eltern gelitten hätten, und dass die Worte seiner Tochter ihn nachhaltig sehr bewegt haben.

Das royale Familienleben

Schön zu sehen, dass auch die Königsfamilie schlussendlich nur eine ganz normale Familie ist, die sich lieben und einander vermissen. Dafür weichen sie auch mal von Regeln und Etiketten des Hofes ab!

mlo Gala

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