VG-Wort Pixel

Prinzessin Mette-Marit + Prinz Haakon Ihr Liebesinterview zum 20. Hochzeitstag geht ans Herz

Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon feiern am 25. August 2021 ihren 20. Hochzeitstag.
Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon feiern am 25. August 2021 ihren 20. Hochzeitstag.
© Dana Press
Am 25. August 2021 jährt sich der Hochzeitstag des norwegischen Kronprinzenpaares bereits zum 20. Mal. Zu diesem besonderen Anlass geben Mette-Marit und Haakon ein gemeinsames Interview, das zu Herzen geht. 

In einer romantischen Zeremonie im Osloer Dom gaben sich Kronprinzessin Mette-Marit, 47, und Kronprinz Haakon, 48, 2001 das Jawort. Seitdem sind 20 Jahre vergangen, doch ihre Liebe scheint unverändert stark geblieben zu sein. Das zumindest lässt sich unschwer aus einem aktuellen Interview heraushören, das die beiden anlässlich ihres Jubiläums geben.

Prinzessin Mette-Marit: "Er hat mich verstanden"

"Er hat mich gesehen. Er hat mich verstanden. Er war neugierig. Er hat mich festgehalten", erinnert sich Mette-Marit im Gespräch mit dem Radiosender "NRK Norwegen". Romantischere Worte hätte die 47-Jährige wohl kaum wählen können. Doch auch ihr Ehemann findet nur liebevolle Zeilen für seine Liebste. "Du merkst sofort, wenn Mette-Marit einen Raum betritt. Sie strahlt eine Kraft aus, die nicht so leicht zu übersehen ist. Sie wirkt selbstsicher und weltgewandt. Und man kann sich gut mit ihr unterhalten", schwärmt er von seiner Frau, die er 1999 kennen- und lieben lernte. "Wenn ich mit ihr zusammen bin, fühle ich mich immer geborgen. Dass sie damals ein kleines Kind hatte, zeigte mir eigentlich nur, dass sie keine Angst davor hat, Verpflichtungen anzunehmen."

"Ich darf zunächst Mette sein"

Nach diesen wunderschönen Liebeserklärungen besteht kein Zweifel darin, dass das Kronprinzenpaar auch mehr als zwei Dekaden später noch verliebt ist wie am ersten Tag. Gerade in dieser Zeit ist ihr Zusammenhalt wichtiger denn je. Denn Mette-Marit leidet an Chronischer Lungenfibrose. So muss sich die Mutter dreier Kinder hin und wieder gezwungenermaßen mehr zurücknehmen. "In der Zeit, seit ich erkrankt bin, ist es für mich wichtiger geworden, einfach nur Mette zu sein. Und das ist gut so. Ich muss mich als Person nicht dadurch definieren, dass ich Kronprinzessin bin, stattdessen darf ich zunächst Mette sein. Es hat mir so gut getan, zu wissen, dass es tief in mir diesen harten Kern gibt", erklärt die Norwegerin.

Während der Coronakrise gönnte sie sich eine Pause, die sonst nicht möglich gewesen wäre. "Jetzt konnte ich ganz in meinem eigenen Tempo leben. An den Tagen, an denen ich mich schlecht fühlte, konnte ich mich einfach ausruhen, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Im Augenblick ist es schön zu sehen, dass ich mich viel besser fühle, im Vergleich zu den vielen Jahren davor."

Kronprinz Haakon graute vor einer Radio-Playlist

Für ihren Auftritt in der Radiosendung "Sommer i P2" durfte das Paar übrigens eine persönliche Playlist erstellen. Davon scheint der Kronprinz alles andere als begeistert gewesen zu sein, wie seine Frau lachend ausplaudert. "Haakon und ich sind sehr verschieden. Als ich ihn fragte, ob er mit mir an dem Radioprogramm teilnehmen wolle, sagte er: 'nicht mit dieser Playlist!'. Und falls ich ein Gedicht vorlesen wollte, wolle er auf keinen Fall dabei sein", verrät sie. 

Verwendete Quelle: Dana Press

spg Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken