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Prinzessin Mette-Marit Diese Maßnahmen ergreift sie, um das Corona-Risiko zu minimieren

Prinzessin Mette-Marit
© Dana Press
Die Zahl der Corona-Virus-Infektionen steigt aktuell auch in Norwegen an. Eine beunruhigende Entwicklung - insbesondere für Prinzessin Mette-Marit, die an einer chronischen Lungenfibrose leidet.

Prinz Haakon, 46, ist besorgt um seine Frau. Prinzessin Mette-Marit, 46, gehört unbestritten zur Risiko-Gruppe, die bei einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus besonders gefährdet ist. Ihre Lungenfibrose ist aktuell nicht heilbar. Die Krankheit führt zur Bildung von Narbengewebe in der Lunge. Die Folge: Das Organ versteift. Dadurch verschlechtert sich die Sauerstoffaufnahme und der Patient leidet unter Atemnot und Reizhusten.

Infiziert sich Mette-Marit mit dem Coronavirus, gehört sie zu den 20 Prozent der Betroffenen, bei denen die Lungenerkrankung Covid-19 schwer oder sogar tödlich verlaufen kann.

Prinzessin Mette-Marit: Ihre Familie befolgt die üblichen Maßnahmen

Wie schützt sich die Kronprinzessin vor dieser Bedrohung? Ehemann Haakon bestätigt am gestrigen Montag (9. März) im Gespräch mit der norwegischen Nachrichtenagentur "NTB", dass auch er und seine Familie sich Gedanken machen: "Wir haben seit heute angefangen, die Begrüßung per Handschlag einzugrenzen. Man muss ein wenig nachdenken, um das zu schaffen, aber es gibt viele gute Möglichkeiten, sich zu begrüßen und das klappt dann ganz gut", erzählt der 46-Jährige.Das Interview gibt der Kronprinz am Rande des Besuchs eines Mentoring-Programms für Jugendliche in Oslo. Die Gastgeberinnen Lisa Cooper und Anniken Fjellberg begrüßt er lediglich mit einer knappen Verbeugung, dafür mit einem Lächeln auf den Lippen.

Was auffällt: Haakon ist aktuell viel unterwegs im Land. Seine Ehefrau dagegen hat man seit ihrem Besuch einer Freizeiteinrichtung für Jugendliche in Sandvika nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen. Und der königliche Terminplan hält vorerst auch keine weiteren Verpflichtungen für die 46-Jährige bereit.

Sie nimmt keine öffentlichen Termine wahr

Hält sich Mette-Marit bewusst zurück, um sich keinem Risiko auszusetzen? 

Kronprinz Haakon entkräftet die schlimmsten Befürchtungen und spricht über die Vorsichtsmaßnahmen, die nicht nur er und die Kinder, Prinzessin Ingrid Alexandra, 16, und Prinz Sverre Magnus, 14, ergreifen. Auch Mette-Marit befolge die Ratschläge der Gesundheitsbehörden und wasche sich mehrfach gründlich die Hände, benutze ein Taschentuch nur einmalig oder niese in die Armbeuge, anstatt in die Hand. Besondere Verhaltensregeln oder Maßnahmen: Fehlanzeige.Es ist davon auszugehen, dass Prinzessin Mette-Marit mit Aufkommen des Coronavirus' Rücksprache mit ihren Ärzten gehalten hat. Eine vorläufige Zurückhaltung bei der Wahrnehmung von öffentlichen Terminen könnte sicherlich eine Empfehlung gewesen sein. Ein Rat, der allerdings nicht nur der gesundheitlich vorbelasteten Schwiegertochter von König Harald, 83, und Königin Sonja, 82, vorbehalten ist. Das Coronavirus zwingt aktuell weltweit die Menschen, auf Distanz zu gehen. Für Mette-Marit als Teil der Risikogruppe indes kann diese Maßnahme lebensentscheidend sein.

Prinzessin Mette-Marit

Verwendete Quellen: NTB, Dana Press

ama Gala


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