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Konstantin von Griechenland (†) Fürst Albert erscheint ohne Fürstin Charlène zur Beerdigung

Fürst Albert
© Dana Press
Am Montagmittag, 16. Januar 2023, erweisen etliche Mitglieder des europäischen Hochadels Ex-König Konstantin in Athen die letzte Ehre – darunter auch Fürst Albert. Fürstin Charlène fehlt jedoch.

Zur Beerdigung des monegassischen Erzbischofs Bernard Barsi, †80, am 4. Januar 2023 erschien Fürst Albert, 64, noch in Begleitung seiner Ehefrau Fürstin Charlène, 44. Die Trauerfeier von Konstantin von Griechenland, †82, in Athen muss der Regent aber alleine bestreiten. Von Charlène war am Montag weit und breit keine Spur.

Fürstin Charlène verpasst Konstantins Beerdigung

Die mit einem roten Teppich ausgekleideten Stufen vor der Kathedrale Mariä Verkündigung in Athen sind gut gefüllt: Etliche Mitglieder des europäischen Hochadels erweisen Konstantin, dem ehemaligen König von Griechenland, die letzte Ehre.

prinz pavlos anne-marie

Neben Königin Silvia, 79, und König Carl Gustaf von Schweden, 76, Königin Máxima, 51, und König Willem-Alexander der Niederlande, 55, sowie Köngin Letizia, 50, und König Felipe von Spanien, 54, sind auch die Kinder seiner Schwester Infantin Cristina de Borbón, 57, mit ihrer Mutter erschienen – ein seltener Auftritt nach dem Trennungsdrama mit Iñaki Urdangarin, 55.

In der bedeutendsten orthodoxen Kirche der griechischen Hauptstadt muss Fürst Albert aber ohne seine bessere Hälfte Fürstin Charlène auskommen. Alleine begrüßt der Regent andere hochrangige Royals, überbringt Prinz Pavlos, 55, seine tief empfundene Trauer über den Tod seines geliebten Vaters und nimmt anschließend zwischen Willem-Alexander zu seiner Linken und Großherzog Henri von Luxemburg, 67, zu seiner Rechten Platz. Wieso genau die Fürstin bei der Beerdigung fehlt, ist nicht bekannt.

Fürst Albert muss sich ohne Fürstin Charlène an seiner Seite von Konstantin von Griechenland verabschieden.
Fürst Albert muss sich ohne Fürstin Charlène an seiner Seite von Konstantin von Griechenland verabschieden.
© Getty Images

Charlènes Abwesenheit wurde 2021 zur Normalität

Charlènes Fehlen erinnert an ihr hartes Jahr 2021, in der ihre Abwesenheit zur Gewohnheit wurde. Acht lange Monate steckte sie aufgrund einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion in ihrer Heimat Südafrika fest, musste mehrmals operiert werden. Alberts Frau kehrte erst im November zurück, nur um dann erneut abzutauchen und sich in einer Klinik von den seelischen sowie körperlichen Strapazen zu erholen.

Ihre lange Abwesenheit befeuerten immer wieder Gerüchte um eine Ehekrise, die der Fürst mehrfach abstritt. Vielmehr hat der Regent für seine Frau, die sich vergangenes Jahr wieder vermehrt in der Öffentlichkeit zeigte, lobende Worte parat. Im Interview mit dem US-Magazin "People" im Dezember 2022 sagte Albert, dass Charlène diese schwere Zeit "wirklich auf [eine] unglaubliche Weise gemeistert" habe.

Verwendete Quelle: picture-alliance.com, people.com

jse Gala

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