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Fürstin Charlène Sie musste ihre Pläne in Norwegen in letzter Minute ändern

Fürstin Charlène in Norwegen
Fürstin Charlène in Norwegen
© Dana Press
Hinter Fürstin Charlène liegt ein turbulentes Jahr, die Ehefrau von Fürst Albert hatte mit heftigen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Musste sie deswegen auch bei ihrer Norwegen-Reise kurzfristig kürzertreten?

Seit Ende April nimmt Fürstin Charlène, 44, wieder Termine in der Öffentlichkeit wahr, zuvor hat sie sich bewusst aus dem Rampenlicht zurückgezogen. Am 22. Juni 2022 brach sie sogar zu ihrer ersten Auslandsreise nach ihrer gesundheitlichen Odyssee auf. Zusammen mit ihren Kindern Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella, beide sieben, begleitete sie Fürst Albert, 64, nach Norwegen, um seinen verstorbenen Urgroßvater Prinz Albert I. zu ehren.

Fürstin Charlène fehlt bei Terminen in Norwegen

Nach ihrem Mittagessen mit der norwegischen Königsfamilie und der anschließenden Ausstellungseröffnung hat sich die Fürstin allerdings nicht mehr in Norwegen gezeigt. Eine Entscheidung, die erst in letzter Minute getroffen wurde, wie das Vinatatis-Magazin "El Confidencial" jetzt berichtet. Demnach war es eine spontane Planänderung, dass Charlène bei der Enthüllung der Bronzebüste von Albert I. im norwegischen Polarinstitut in Longyearbyen fehlte und nur Albert und die Kinder anwesend waren. Und auch danach soll die 44-Jährige durch Abwesenheit geglänzt haben, wie "El Confidencial" erfahren haben will: Bei der privaten Kreuzfahrt an Bord des Commandant Charcot durch die Gewässer des Svalbard-Archipels fehlte die Fürstin ebenfalls.

So verliebt! Fürst Albert und Fürstin Charlène bei der Eröffnung der Ausstellung "Sailing the Sea of ​​Science" im Frammuseum in Oslo, Norwegen, 22. Juni 2022.

Ob Fürstin Charlènes Gesundheitszustand der Grund für ihre Abwesenheit war? Dazu hat sich der Palast bisher nicht geäußert. Allerdings erklärte die ehemalige Schwimmerin erst Ende Mai im Rahmen der Monte Carlo Fashion Week, dass sie noch immer nicht ganz über den Berg sei. "Mein Gesundheitszustand ist immer noch schwach und ich möchte nichts übereilen. Der Weg war lang, schwierig und so schmerzhaft", gestand die angeschlagene Fürstin überraschend offen. Auch zu den Krisengerüchten um ihre Ehe bezog Charlène Stellung: "Ich finde es bedauerlich, dass einige Medien solche Gerüchte über mein Leben und meine Ehe verbreiten. Wie jeder andere sind wir Menschen und wie jeder andere Mensch haben wir Emotionen und Schwächen, nur dass unsere Familie in den Medien zur Schau gestellt wird und jede noch so kleine Schwäche weitergegeben wird." Diese Gerüchte haben Charlène und Albert allerdings spätestens mit ihrem leidenschaftlichen Kuss in Norwegen im Keim erstickt ...

Verwendete Quellen: gala.fr, elconfidencial.com

aen Gala


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