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Fürstin Charlène Überraschende Reaktionen auf ihr neues Interview

Fürstin Charlène
© Dana Press
Fürstin Charlène ist seit Monaten von ihrer Familie getrennt: Eine schwere Hals-Nasen-Ohren-Infektion macht es ihr unmöglich, von Südafrika zurück nach Monaco zu fliegen. Dabei wird die Sehnsucht nach ihren Kindern immer größer, wie sie in einem neuen Interview verrät. Doch ein Detail stößt Fans übel auf.

"Ich bin nach Südafrika gekommen, um mich um einige Projekte meiner Stiftung zu kümmern. Ich war zu der Zeit krank, ohne es zu wissen und hatte eine Infektion", erklärt Fürstin Charlène, 43, in einem neuen Radiointerview, das sie auf ihrem Instagram-Account teilt.

Fürstin Charlène vermisst ihre Kinder "fürchterlich"

Mittlerweile habe sie allerdings ihre finale Operation gut überstanden, seitdem fühle sie sich "viel stärker", verrät Charlène weiter. Sie hofft, so schnell wie möglich zurück nach Hause fliegen zu können, um endlich wieder ihre Kinder, Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques, beide sechs, in die Arme schließen zu können. "Ich habe noch eine Behandlung vor mir. Und dann kann ich es kaum erwarten, nach Hause zu meinen Kindern zu fliegen, die ich fürchterlich vermisse", so die 43-Jährige. "Ich glaube, jede Mutter da draußen, die monatelang von ihren Kindern getrennt ist, würde sich genau so fühlen wie ich mich fühle."

Bei der Vorstellung der monegassischen Athleten

Emotionale Worte von der sonst so kühlen Fürstin, über die sich ihre Fans riesig freuen. "Das ist sehr schön gesagt, und ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei, sie zu beschützen. Es tut mir so leid, dass Sie in letzter Zeit gesundheitliche Probleme haben [...]", kommentiert ein besorgter Fan auf Instagram. Ein anderer schreibt: "Ein wunderschönes und inspirierendes Interview, Eure Durchlaucht. Es ist toll zu hören, wie sich Eure Gesundheit durch die Kraft Eurer Stimme verbessert." Nach Charlènes letztem offiziellem Auftritt, bei dem sie müde und zerbrechlich wirkte, scheinen ihre Follower:innen erleichtert zu sein, dass sie wieder bei Kräften ist.

Kritik an Charlènes Verbindung mit dem verstorbenen Zulu-König

Doch nicht alle sind von dem Interview so begeistert. Einige User:innen kritisieren, dass Charlène das Video ihres Interview mit einem Bild des verstorbenen Zulu-Königs hinterlegt. "Warum das Bild des verstorbenen Zulu-Königs, der wenig für sein Volk getan hat, ein ausschweifendes Leben führte, für seine fremdenfeindlichen Äußerungen bekannt wurde und nichts zum allgemeinen Wohlergehen Südafrikas beitrug?", fragt ein aufgebrachter Fan. 

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Der Grund: Fürstin Charlène war mit dem Verstorbenen eng befreundet, aktuell bemüht sie sich, einen Familienstreit im Stamm der Zulus zu schlichten. Trotz ihrer sichtlich angeschlagenen Verfassung traf sie sich am 5. Oktober 2021 mit Misuzulu kaZwelithini, 47, dem Sohn ihres Wegbegleiters. Nach dem Tod des Königs ist ein Erbfolgekrieg innerhalb der Familie ausgebrochen und Mitglieder stellen Misuzulus Anspruch auf den Thron infrage. Eine komplizierte Angelegenheit, die Fürstin Charlène nun "um der Einheit willen" klären will. 

Auffällig ist außerdem, dass Charlène Ehemann Fürst Albert, 63, in ihrem neuen Interview mit keiner Silbe erwähnt. 

Verwendete Quelle: instagram.com

aen Gala


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